Glücksspiel und Seriosität: Geht das überhaupt?

Glücksspiel ist seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden ein sehr beliebtes Spiel geworden. Dennoch hat man sehr früh erkannt, dass Glücksspiel oftmals mit Betrug im Zusammenhang steht. Diese traurige Entwicklung führte sogar dazu, dass sich Religionen diverser Art von Glücksspiel distanzieren. Das liegt daran, dass die Religionen Glücksspiel für unehrlich halten, was nicht selten dazu führt, dass eine komplette Religion überhaupt kein Glücksspiel konsumiert. Doch eines sicher: Glücksspiel und Seriosität: Das geht! Worauf Sie achten sollten, wenn sie Glücksspiele in Anspruch nehmen, klären wir im folgenden Artikel.

Über welche Funktionen und Angebote sollte ein guter Anbieter für Glücksspiel verfügen?

Insbesondere bei den Sportwetten bzw. im Allgemeinen im Glücksspiel ist eine sehr seriöse Webseite schlicht ergreifend pflicht. Das beginnt dabei, dass sie insbesondere in punkto Bedienbarkeit keinerlei Probleme haben sollten und auch im Gesamtservice vollumfänglich zufrieden gestellt werden sollen. Nicht selten werden von Experten empfohlen, dass man sich bestenfalls bei mehreren Anbietern registriert. Umso wichtiger ist es, dass Sie bei der Auswahl immer die richtigen Kernpunkte beachten. Moderne Unternehmen bieten mittlerweile eine mobile Applikation für das Smartphone an, auf welches Sie sicher ihrem Hobby nachgehen können. Dieser Markt ist sehr wichtig geworden, denn der Trend zum mobilen Geräten geht immer weiter.

Erkenne ich Unternehmen anhand ihrer Transfermethoden, ob diese seriös sind?

Ein gern vernachlässigter Punkt ist das Thema Zahlung. Viele Unternehmen haben in der klassischen Banküberweisung noch weitere Dienste in petto. Das amerikanische Unternehmen PayPal ist mittlerweile zu einem Indikator für Seriosität geworden. Dies liegt vor allem daran, weil sich das Unternehmen aussucht, mit welchen Sportwetten Anbietern es zusammenarbeitet. Achten Sie also darauf, ob PayPal bei dem jeweiligen Anbieter integriert ist. Im Falle, dass PayPal (siehe auch diese Tabelle) angeboten wird, können Sie kann stattdessen davon ausgehen, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt. Weitere Dienstleister für Zahlungen sind unter anderem: giropay, die klassische Kreditkarte oder auch Prepaid-Bezahlsysteme. Diese Dienste bringen zudem den Vorteil ein, dass Sie Ihr Geld gleich am nächsten Tag auf ihrem Konto verbuchen können. Dies ist ebenfalls auch bei den Bearbeitungsprozess vonseiten der Unternehmen ein wichtiger Indikator, der die Seriosität des Unternehmens wiederspiegelt. Sichere Anbieter sind Tipico (Siehe Bewertung Okt. 2016), Bet365, 888Sport, Ladbrokes – unsere persönliche Nr. 1.

Erkenne ich Seriosität anhand der Wett-Quoten?

Grundsätzlich legt jeder Buchmacher seine eigenen Quoten fest. Dies ist nicht selten ein Grund für Experten, sich bei mehreren Diensten zu registrieren, um von den besten Quoten zu profitieren. Insofern ist das Kriterium einer Wettquote nicht unbedingt mit der Seriosität verknüpft. Nichts desto trotz sind sehr große Abweichungen in der Tat eher selten, was Sie eventuell skeptisch machen sollte. Dennoch bedeuten kleine Abweichung bei den Wettquoten über das Jahr gerechnet mehrere Hunderte von Euros Verlust, sofern Sie aktiv am Glücksspiel teilnehmen.

Verfügt jedes Unternehmen über einen Kundensupport?

Grundsätzlich ist Ihnen empfohlen, nur auf Unternehmen zu setzen, die einen täglichen Kundensupport anbieten, um Ihre Fragen zu beantworten. Zusätzlich ist dies ein wichtiges Kriterium, um das Unternehmen besser kennenzulernen und einzuschätzen. Der Support sollte indes in der Lage sein, Ihnen alle Fragen rund um das Portal sowie Wettbedingungen zu beantworten. Selbst wenn ein 24-Stunden-Support in der heutigen Zeit sicherlich nicht ganz untypisch ist, bedeutet es nicht, im Falle, dass ein Anbieter über keinen derartigen Support verfügt, dass es sich um ein unseriöses Unternehmen handelt. Viel wichtiger ist, dass alle Ihre Fragen geklärt werden. Der Kundensupport sollte über die folgenden Wege erreichbar sein: zum einen sollten Sie die Möglichkeit haben, eine E-Mail zu versenden und zum zweiten sollten Sie ebenfalls auch den Weg über das Telefon bei Ihrem Anbieter finden. Viele Anbieter haben zudem noch einen Live Chat, der Ihnen Ihre Fragen in Kürze beantwortet.

Wie spare ich Geld beim Wetten?

Alleine die Tatsache, dass Glücksspiel nicht immer etwas mit Glück, sondern vielmehr auch mit Wissen zu tun hat, gibt es einen Trick, der Ihnen nachhaltig Geld einspart. Setzen Sie auf Anbieter, die komplett wettsteuerbefreit sind. Somit sparen Sie prozentual gesehen zwar keine Unsummen an Geld, doch über das Jahr gerechnet können Sie einiges an Geld dadurch einsparen. Entscheiden Sie sich dennoch, bei Anbietern zu spielen, die aktiv Steuern an den Staat abgeben müssen, dann achten Sie darauf, dass es mit fairen Bedingungen zugeht. Zu guter letzt achten Sie auf gültiges Siegel und Zertifikate, die die Anbieter bezogen haben. Somit sind sie vor Betrügern sicher. Wir empfehlen www.sportwetten-online.com.

Poker Spielvarianten verglichen: Texas Hold’em mit Omaha Poker

Poker macht Spaß und ist sehr stark verbreitet. Insbesondere in Online Casinos oder bei spezialisierten Anbietern ist diese Form von Glücksspiel stark verbreitet. In diesem Artikel geht es vor allem darum, Ihnen neue Spielarten zu präsentieren. Bei Ihrem nächsten Spielbank- oder Casino-Besuch sind Sie somit um einiges schlauer und beweisen ein abwechslungsreiches Wissen in verschiedenen Spielvariante. Vorrangig geht es um den Vergleich zwischen dem allseits bekannten Texas Hold’em und Omaha Poker. Welche Unterschiede oder aber auch Auffälligkeiten bei diesen zwei verschiedenen Spielarten auftreten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was macht Texas Hold’em so besonders?

in Sachen Beliebtheit ist diese Art von Poker ganz oben auf. Es wird nicht nur in regionalen Spielbanken, sondern insbesondere und sehr stark im Internet gespielt – so Poker24. Für viele ist Poker aufgrund der sehr starken Verbreitung das erste Spiel in der Kategorie Glücksspiel, mit dem sie in Kontakt kommen. Da Glücksspiel tendenziell eher ein schlechtes Images aufweist wagen sich nur sehr wenige Spieler gerne an Glücksspiele. Anders beim Poker.

Beim Texas Hold’em erhält jeder Spieler zu Anfang von dem Dealer zwei so genannte Hole Cards. Diese sind das Fundament und werden mit den weiteren Karten, die der Dealer aufdeckt, auch Community Cards genannt, kombiniert. Jede Runde werden die Spieler um ein individuellen Einsatz gebeten. Ausschließlich die erste Runde ist meistens mit einem festgelegten Einsatz vordefiniert. Da bei dieser Spielvariante nicht gegen die Bank gespielt wird, kommt es teilweise zu extrem hohen Jackpots beim Pokern. Das hängt einerseits mit der Anzahl der noch vorhandenen Spielern zusamme, und natürlich auch auf die Risikobereitschaft ihrer Mitspieler. Das Spiel endet dann, wenn entweder alle Spieler aufgeben und nur noch ein Spieler im Spiel bleibt oder am Ende der fünften Spielrunde die höchste Kombination definiert wurde. Der Einsatz wird nur dann geteilt, wenn der Kartenwert gleich ist. Diese Szenarios sind allerdings eher unwahrscheinlich, Aber nicht unmöglich. Die höchste Kombination ist der so genannte Royal Flush. Die Einsätze sind im Normalfall, wie eben bereits benannt, frei wählbar oder auch No Limit genannt. In Einzelfällen kann es dazu kommen, dass auch ein Fixed Limit bestimmt ist. Insbesondere bei Minbetpoker wird diese Art von Spieleinsatz gewählt. Eher selten, aber dennoch vertreten ist der Spieleinsatz mit Ante. Unser Tipp Everst Poker oder Titan Poker (Zum aktuellen Test).

Woher stammt das Texas Hold’em?

Dieser Art vom Poker wird vermutlich seit 1900 gespielt, zumindest wurden die ersten Aufzeichnungen in Robstown festgehalten. Wie nicht anders zu erwarten, ist diese Stadt in Texas, woher diese Spieler auch ihren Namen.

Wie spielt man Omaha Hold’em?

Das Omaha Hold’em ist die vorher vorgestellten Spiel relativ ähnlich. Zum Start erhält jeder Spieler vier verschiedene Hole Cards. Allerdings müssen wir zwei davon wieder abgegeben werden, so dass jeder Teilnehmer wieder dazu gezwungen wird, taktisch festzulegen, welche seiner Karten in seiner Hand bleiben. Danach kommen erneut fünf Karten auf den Tisch. Für die Kombination mit den anfangs bekommenen Karten stehen nur drei von fünf Karten zur Verfügung. Der Gewinner bei dieser Spielart ist derjenige, der die höchste Kombination aus allen Spielrunden aufweist. In Bezug auf den Einsatz werden sowohl No Limits, Pot Limits als auch Blinds festgelegt. Das bedeutet, dass der Gewinn entweder unbeschränkt hoch sein kann und abhängig von dem Einsatz der Mitspieler ist, was im Falle des No Limits eintrifft. Einen beschränkten Gewinn gibt es nur bei einem Limit, also dem Pot Limit.

Die Verbreitung dieses Spiels ist vor allen Dingen in Europa, aber auch in Nordamerika durchaus üblich. Möchten Sie einmal nicht Fuß auf diese Länder setzen, bietet sich auf jeden Fall das Online Casino an. Denn dieses ist für Sie jederzeit erreichbar und vor allen Dingen zum Üben sehr hilfreich, bevor Sie Ihr echtes Geld in Spielbanken vor Ort investieren. Bei der Auszahlung gibt es eine Besonderheit: sowohl der Gewinner als der Verlierer profitiert bei einer Regelung, die sich High und Low Split nennt. Das bedeutet, dass sowohl die beste als auch schlechteste Kombination aufgeteilt wird und sich somit ebenfalls verschiedenen Taktiken und Strategien bilden.

Worin unterscheiden sich diese zwei Spielarten?

Eine Gemeinsamkeit haben beide Spielarten: Es werden fünf Karten vom Croupier aufgedeckt. Während beim Omaha Hold’em zu Beginn vier Karten ausgeteilt werden, wovon der Spieler zwei behalten darf, gibt es beim Texas Hold’em zwei Karten, die jedoch nicht ausgetauscht werden dürfen. es lediglich möglich, in dieser Spielrunde zu passen oder auszusteigen. Ein weiterer Unterschied ist, dass beim Aufdecken der Community Karten beim Texas Hold’em alle Karten berücksichtigt werden dürfen, während beim Omaha Poker nur drei Karte in die Wertung mit einbezogen werden. Auch vor der Ausschüttung wird kein Halt gemacht: Wer beim Omaha Hold’em der Schlechteste in puncto Kombination ist, teilt sich den Gewinn mit dem Augenhöchsten.

Aus nicht geklärten Gründen ist Texas Hold’em wesentlich bekannter und wird von Millionen von Menschen gespielt, während Omaha Hold’em zwar im Vergleich zu anderen Spielen ebenfalls bekannt ist, aber nicht in der Reichweite mit Texas Hold’em mithalten kann.

Solarium und Krebs

Um das Sommergefühl noch etwas länger aufrechtzuerhalten, gehen gerade in der kalten Jahreszeit wieder mehr Menschen ins Solarium. Ja, gebräunte Sommerhaut ist schön und will gepflegt werden. Aber, immer mehr Menschen erkranken durch regelmäßige Solariumbesuche an Hautkrebs. Jeder Besuch auf der Sonnenbank erhöht die Hautkrebsgefahr. Rund 224.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Dieser “schwarze Hautkrebs” tritt zunehmend bei jüngeren Menschen auf, insbesondere bei Frauen. Ein Grund ist die intensive Bestrahlung der Haut mit künstlichen UV-Strahlen. Außerdem gibt es noch die UVC-Strahlen, die sehr kurzwellig und äußerst aggressiv sind.
Die Ozonschicht filtert sie heraus, wenn sie intakt ist, in Solarien kommen sie nicht vor.

Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, verdoppelt sein Risiko für eine Hautkrebserkrankung”, so Prof. Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention. Der Zusammenhang zwischen künstlichem Besonnen und Krebsentstehung ist laut aktuellen Studien also wesentlich dramatischer ist als bislang angenommen. Solarien strahlen mit einer Bestrahlungsstärke von maximal 0,3 Watt pro Quadratmeter trotz der neuen EU-Norm laut Breitbart noch zu intensiv: “Diese Menge entspricht der UV-Strahlung am Äquator um 12 Uhr mittags.” Bis 2012 gab es selbst diesen verpflichtenden Maximalwert nicht. Zum beispiel nach der Organisation, Cancer Research Uk, jeden Tag im Vereinigten Königreich zwei Personen unter 35 Jahren diagnostiziert malignes Melanom, der tödlichsten Form von Hautkrebs.

Warnt Dr. Utta Petzold, Dermatologin bei der Barmer GEK. “Viele glauben zwar, sie könnten die Haut damit auf das Sonnenbaden im Urlaub vorbereiten und sogar vor Sonnenbrand schützen. Doch das ist ein gefährlicher Irrtum.”

UVA-Strahlen sind langwellig und können daher tief in die Haut eindringen. Sie bräunen, bauen aber keinen Lichtschutz auf. Die Lichtstrahlen lassen sich nach ihrer Wellenlänge in UVA-, UVB- und UVC- Strahlen einteilen. Ralf Blumenthal vom Bundesverband der Dermatologen (BVDD) warnt: “UVA-Strahlen sind für die Alterung der Haut verantwortlich, sie machen sie schneller faltig und schrumpelig.” Künstliche Sonnenstrahlen, wie in Solarien, enthalten meist nur UVA-Licht. Experten raten zur Vorsicht: Der UVA-Anteil von Solarien ist übermäßig hoch, daher sind die Spätfolgen dieselben wie die durch übermäßige Sonnenbestrahlung.

Die Strahlung im Solarium schadet den Hautzellen
UV-Strahlung schädigt die Zellen. Diese werden mit Hilfe von Reparaturenzymen wieder regeneriert. Doch das funktioniert nicht immer. “Es gibt Studien, die zeigen, dass bei Solarien-Besuchen im zwei-wöchigen-Rhythmus über vier Jahre hinweg der Faktor um zehn steigt, an Hautkrebs zu erkranken”, sagt Grimme.

“In anderen Untersuchungen wurden Zellen zehn Sekunden lang UV-Licht ausgesetzt. Schon nach dieser kurzen Zeit war jede Zelle beschädigt. Nachdem die Reparaturenzyme ihre Arbeit getan hatten, sahen 99,99 Prozent der Zellen wieder aus wie vorher. Es kann aber sein, dass eine dabei ist, die nicht repariert wird”, sagt Grimme. “Und diese Zelle kann zu einer Krebszelle werden.”

Am Internationalen Institut der Forschung zur Prävention in Frankreich und dem Europäischen Institut für Onkologie in Italien durchgeführten überarbeitete Daten aus 27 veröffentlichten Studien über Hautkrebs und die Nutzung von Solarium.
Wie gefährlich das Kunstbräunen tatsächlich ist, haben französische und italienische Forscher nun genauer untersucht. Wer sich auf die Sonnenbank legt, hat demnach ein 20 Prozent höheres Risiko schwarzen Hautkrebs zu bekommen als Solarium-Abstinenzler. Besonders gefährdet sind junge Menschen. Das Krebsrisiko verdoppelt sich bei Sonnenbank-Freunde unter 35 Jahren; es kann sich sogar bis auf 87 Prozent erhöhen, wenn jemand schon in sehr jungen Jahren ins Solarium geht. Mit jedem Besuch auf der Sonnenbank steige das Krebsrisiko jährlich um 1,8 Prozent, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt “British Medical Journal”.

Für ihre Analyse werteten die Forscher vom Internationalen Institut für Vorsorgeforschung in Lyon und vom Europäischen Krebsinstitut in Mailand 27 Beobachtungsstudien zum Thema Hautkrebsrisiko und Besuch von Solarien aus, 18 europäische, sieben US-amerikanische oder kanadische und zwei australische Arbeiten. Alle Untersuchungen fanden zwischen 1981 und 2012 statt. Insgesamt nahmen über 11.000 Krebspatienten daran teil. Zum beispiel anhand dieser Daten errechneten die Forscher, dass Sonnenbank-Besuche 5,4 Prozent der in Europa jährlich fast 64.000 Neuerkrankungen an schwarzem Hautkrebs verursachen.

1992 waren Sonnenbänke nur als “wahrscheinlicher Auslöser” von Krebs bewertet worden. Aktuelle Forschungsarbeiten lassen jedoch keinen Zweifel daran, dass die UV-Strahlung aus den Geräten das Risiko einer Tumorerkrankung erhöhe. Wer unter 30 Jahre alt ist und regelmäßig ins Solarium geht, erhöht demnach sein Risiko, an einem Melanom zu erkranken, um 75 Prozent. Das Melanom, der schwarze Hautkrebs, gilt als besonders gefährlich. „Der Gebrauch von Solarien ist krebserregend. Ich weiß nicht, warum ein gesunder Mensch sie nutzen sollte“, sagt Vincent Cogliano. Der Forscher gehört zu den Experten der International Agency for Research on Cancer (IARC), die der WHO angeschlossen ist. Die IARC stufte aufgrund der aktuellen Studienergebnisse Solarien gemeinsam mit Zigaretten, Alkohol und Asbest in die Kategorie der am stärksten krebserregenden Faktoren ein. Cogliano sagte, er hoffe, dass die Neubewertung die nationalen Gesundheitsbehörden zum Handeln bewege.

Auch interessant dass nach den alarmierenden Ergebnissen einer Studie stuft die WHO Sonnenbänke in die höchste Kategorie der Krebsrisiken ein. Sie sind also ebenso gefährlich wie Zigaretten, Alkohol und Asbest. Hautkrebs, IARC, International Agency for Research on Cancer, Krebsrisiko, Melanom, Solarium, Studie, Studienergebnis, UV-Strahlung, Weltgesundheitsorganisation, WHO colourbox Bräunen im Solarium erhöht das Hautkrebsrisiko um 75 Prozent

Schwarzer Hautkrebs und Entstehen
Schwarzer Hautkrebs kann sich aus unauffälligen Muttermalen, aber auch aus normaler Haut entwickeln. Er entsteht, wenn einzelne pigmentbildende Zellen der Haut – Melanozyten genannt – ihre natürliche Wachstumsbremse verlieren und bösartig werden. Normale Melanozyten finden sich in den äußeren Hautschichten. Dort produzieren sie das Pigment Melanin. Beginnen einzelne Melanozyten an einer Stelle des Körpers unkontrolliert zu wachsen, zerstören sie andere Körperzellen und in späterem Stadium auch Blut- und Lymphgefäße. Gefährlich sind die Tochtergeschwulste, die so genannten Metastasen. Sie entstehen, wenn einzelne bösartige Zellen durch den Blutstrom in den ganzen Körper gelangen. Und Krebs entsteht. Experten sagen ist notwendig, um strengere Vorschriften beschränken Sie die Verwendung dieser Geräte und reduziert das Risiko für die Entwicklung der Krankheit schaffen.

Solarium – Verkannte Gefahr
Solarien sind besonders in Nordeuropa und den USA beliebt. Nach einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Umfrage besuchen in Deutschland etwa 14 Millionen Menschen regelmäßig ein Sonnenstudio. Seit der Verabschiedung des neuen Strahlenschutzgesetzes im Juni ist Minderjährigen unter 18 Jahren deren Besuch aber untersagt. Das Risiko ist besonders hoch bei Kindern unter 18 Jahren denn Ihre Haut empfindlicher gegen Schäden verursacht durch ultraviolette Strahlung (UV).

Also bleiben Sie gesund!