Vorsicht – Medikamente können gefälscht sein!

Vorsicht, gefälschte Medikamente! Wenn billig richtig gefährlich wird…
Im Ausland Medikamente zu kaufen ist oft günstiger. Aber manchmal ein echtes Gesundheits-Risiko.

Eine Packung Antibabypillen schon für 3 Euro und ohne Rezept, Schmerzmittel für ein paar Cent? Allzu oft entpuppen sich Arznei-Schnäppchen im Urlaub und Internet als gefährliche Fakes. Aber woran erkennt man die und wie kauft man sicher ein?

Die Gesundheitskosten privater Haushalte haben sich in Deutschland in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Viele Medikamente müssen Patienten selbst zahlen. Kein Wunder also, dass günstiges Pharma-Shopping im Urlaub oder Internet so verlockend ist. Denn es gibt Kopfschmerzmittel, Erkältungs-Präparate oder die Antibaby-Pille für kleines Geld ganz ohne Rezept. Doch bei der Schnäppchen-Jagd droht Gefahr für Laib und Leben.

Weniger Wirkstoff gestreckt mit Zucker
Gefälschte Medikamente können einfach nur Zucker und Stärke, aber auch weniger Wirkstoff enthalten. Das kann bei Antibiotika z.B. zum verschleppen eines Infekts oder zu Resistenzen führen, Andere Fälschungen beinhalten eine möglicherweise schädliche Wirksubstanz oder sind z.B. mit Schwermetallen verunreinigt. nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation sind mehr als 50 Prozent der Arzneimittel aus dem Internet ein Plagiat. In Entwicklungsländern, z.B. in Afrika, Asien und Lateinamerika, haben Fernreisende ein 10- bis 30-prozentiges Risiko, ein Imitat zu kaufen. Rund ein Fünftel aller Arznei-Fälschungen enthält laut WHO Wirkstoffe, die schaden oder im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen können.

Unkalkulierbare Wechselwirkungen können auftreten
Weitere Gefahr: Sind die Medikamente nicht identisch dosiert wie das Original oder enthalten einen anderen Wirkstoff, können unkalkulierbare Wechselwirkungen auftreten. Gefälscht wird alles, was Kriminellen maximalen Profit bringen. Dazu gehören extra teure HIV- oder Krebs-Medikamente, Blutdruck- oder Cholesterinsenker und Hormon-Präparate z.B. zur Schwangerschaftsverhütung oder gegen Beschwerden in den Wechseljahren. Aber auch Massenware wie Schnupfen-, Kopfschmerzmittel oder Vitamin-Pillen. Bei Fälschern zunehmend beliebt sind Lifestyle-Medikamente. Dazu zahlen z.B. Schlankheits-, Haarwuchs- und Potenzmittel wie Viagra oder Medikamente zum Muskelaufbau.
Überall dort, wo ein hoher Leistungsdruck vorhanden ist, werden Patienten leicht Opfer von Fälschern.

Herstellungsprozesse sind oft fehlerhaft
Selbst wenn Fälschungen den richtigen Wirkstoff enthalten, sind sie meist von minderer Qualität, denn Herstellungsprozesse und Lagerung sind häufig fehlerhaft. Erkennen lassen sich Fälschungen nur schwer.
Hier einige Anhaltspunkte:
Die Tabletten und Pillen liegen lose im Platik-beutel und nicht im Blister zum heraus drücken.

Sie tragen keine Chargen-Bezeichnung und kein Verfalldatum.

Der Beipack-zettel ist ungewöhnlich kurz oder in brüchigem Deutsch formuliert.

Die Verpackung ist schlecht bedruckt und weicht von der des Originals ab

Geruch und Geschmack des Präparats sind ungewöhnlich, die Konsistenz von Tabletten brüchig.

Die Medizin wirkt anders als sonst, hat plötzlich Nebenwirkungen

Die Arznei ist auffällig billig

Ein verschreibungspflichtiges Medikament wird ohne Original-Rezept verkauft

Eine Avocado am Tag …

„An apple a day, keeps the doctor away!“ Dieser bekannte Spruch trifft durchaus auch auf die Avocado zu, denn ihr Vitamin- und Mineralstoffgehalt ist beeindruckend und qualifiziert sie ohne Zweifel für den erlauchten Kreis der weltweit bekannten “Superfoods”.
Diese kleine Butterfrucht, seit über 10.000 Jahren in tropischen Gebieten kultiviert, wird in dem südlichen Mittelamerika, hauptsächlich Mexico, auch „Alligator Pear“ (Alligatorenbirne) wegen seiner tiefgrünen Schale und reptilienartige Haut genannt. Avocados liefern eine große Fülle an essentiellen Nährstoffen, wie Ballaststoffe, Kalium, Vitamin E, B-Vitamine und Folsäure. Eine tolle Kombination von gesunden Nährstoffen, die sehr viele Vorteile bieten und helfen, eine ganze Reihe von gesundheitlichen Risiken zu verringern.

10 Gründe, warum Sie täglich eine Avocado essen sollten:

1. Reduzierung von inneren Entzündungen
In Avocados wurden Inhaltsstoffe wie Polyphenole und Flavonoide gefunden, die entzündungshemmende Eigenschaften haben. Das Risiko, an degenerativen Erkrankungen der Knochen oder des Muskelgewebes zu leiden, ist dadurch deutlich reduziert.
2. Antioxidantien als Jungbrunnen
Die Avocado ist ausgesprochen reich an Antioxidantien, die bei der Verhinderung von frühzeitigen Alterungserscheinungen eine wertvolle Hilfe sind. Das reichlich vorhandene Glutathion in Avocados ist einer der Schlüsselstoffe für die Entgiftung des Körpers, was die Stabilität des Immunsystems steigert, den Alterungsprozess verlangsamt und ein gesundes Nervensystem fördert.
3. Karotine für gute Augen und gegen Arthrose
Die Avocado enthält Lutein und Zeaxanthin. Das sind Karotine, die das Risiko von Knorpeldefekten (ein Symptom von Arthrose) reduzieren und für eine allgemein gute Gesundheit der Augen wichtig sind, weil sie helfen, die Augen vor schädlichen Lichtwellen zu schützen und somit die Anfälligkeit von Augenerkrankungen zu verringern. Der Körper kann aus Carotinen – je nach Bedarf – das Vitamin A selbst herstellen, ohne das die Existenz von Knochen und Zähne praktisch nicht möglich sind. Außerdem braucht man Vitamin A bei der Blutbildung und der Bildung von Haut.
4. Folsäure fürs Herz-Kreislaufsystem und wertvoll während der Schwangerschaft
Wenn Sie täglich eine Avocado zu sich nehmen, sichern Sie sich ca. 20% der empfohlenen Tagesdosis an Folsäure. Folsäure, ein hitze- und lichtempfindliches Vitamin aus dem B-Komplex, ist herzstärkend, blutbildend und unerlässlich zur optimalen Versorgung während der Schwangerschaft für Mutter und dem ungeborenen Kind.
5. Hemmt das Wachstum und zerstört Krebszellen
Der Wirkstoff Avocatin B, gefunden sowohl im Kern als auch im Fruchtfleisch der Avocado, hat eine proapoptotische (abtötende) Wirkung auf Leukämiezellen. Durch diesen Wirkstoff werden die Leukämiezellen auf Selbstzerstörung programmiert, die normalen Zellen bleiben davon unberührt. Der Kern der Avocado enthält zudem auch das hochwirksame Antioxidans Flavonol, welches in der Lage ist, das Tumorwachstum zu reduzieren.
6. Ballaststoffe zur Verbesserung des Verdauungssystems
Avocados sind eine gute Quelle für Ballaststoffe. Sie enthalten durchschnittlich 13 Gramm pro Frucht und hilft somit zu einem geregelten Stuhlgang, bzw. Verstopfung zu verhindern. Die empfohlene tägliche Aufnahme von Ballaststoffen für Männer liegt bei 38 Gramm, bei Frauen sind es 25 Gramm.
7. Magnesium für geruhsamen Schlaf
Schlaflosigkeit könnte der Vergangenheit angehören, wenn man den hohen Magnesium-Gehalt der Avocado für sich nutzt. Der Mineralstoff Magnesium trägt nicht nur bei, die Schlafstörungen zu reduzieren, sondern auch die Qualität des Schlafes zu verbessern. Man schläft ruhiger und somit auch entspannter.
8. Repariert Leberschäden
Avocado ist reich an Glutathion produzierenden Zusammensetzungen und fördert die Gesundheit der Leber, indem sie sie gegen den toxischen Säureüberschuss schützt. Eine Avocado täglich über einen Zeitraum von lediglich 30 Tagen würde reichen, Schäden an der Leber zu reduzieren oder sogar ganz zu beheben.
9. Regulierung des Blutdrucks durch Kalium
Wer als Erwachsener täglich mehr als 3 Gramm Salz zu sich nimmt, wird über kurz oder lang Probleme mit Bluthochdruck bekommen und somit das Risiko für Herz-Kreislaufprobleme, wie z.B. Herzinfarkt, deutlich erhöhen. Der hohe Kalium-Gehalt in Avocados kann helfen, den Blutdruck auf ein gesundes Niveau einzupendeln, weil dieser Mineralstoff in der Lage ist, den Salzhaushalt im Körper zu regulieren.
10. Senkt den Cholesterinspiegel
Jahrelang rieten die Ärzte sogar davon ab, Avocados zu essen, weil diese Frucht sehr fetthaltig ist. Dass es sich aber dabei um einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren handelt, die helfen, den Cholesterinhaushalt zu senken, hat man inzwischen erkannt.

Die Natur hat uns mit der Avocado und ihren vorbeugenden, bzw. heilenden Inhaltsstoffen ein beeindruckendes Geschenk gemacht. Deswegen sage ich:
“An avocado a day, keeps the doctor away”

Das Krebsrisiko durch den Verzehr von Fleisch- und Wurstware

Wenn es danach geht, können wir bald nichts mehr essen. Überall wird rumgewühlt und kritisiert, so auch am letzten Montag. Die Forschung aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) brachte es auf den Punkt: Wurstwaren steigern das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Allgemein soll ja der Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren krebserregend sein. Es wird immer etwas Neues gefunden, das den Verbraucher irritiert und verunsichert. Millionen Jahre essen die Menschen bereits Fleisch- und Wurstwaren, das Risiko durch andere Belastungen scheint jedoch wesentlich höher zu sein.

Ein wissenschaftliches Gremium aus 22 Lebensmittelexperten ermittelte dieses krebserregende Studium anhand von ca. 800 Studien. Es wurden demzufolge mehrere Krebsarten untersucht, an denen die Menschen bei einem Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren erkranken könnten. Das Ergebnis der Forschung sah sehr grau aus.

Die Forscher waren sich einig, dass, wenn der Mensch 50 Gramm Fleisch- oder Wurstwaren am Tag verzehre, sein Risiko an Krebs zu erkranken um 18 Prozent steigen würde. Betroffen sei am meisten der Darmkrebs. Die Protestwelle rollt, denn langsam wird es peinlich und auch bizarr, Gemüse voller Pestizide, Fleisch- und Wurstwaren krebserregend. Es stellt sich die Frage, was wir überhaupt noch verzehren können und dürfen. Plötzlich bewegt sich die WHO zurück und erklärt, dass es um einen verminderten Verzehr um Fleisch-und Wurstwaren ginge, der das Krebsrisiko deutlich vermindern würde. Es sei darauf hingewiesen, dass das Ergebnis noch unklar wäre, denn die Studien reichen bei weitem nicht aus, um ein endgültiges Ergebnis zu veröffentlichen. Warum diese allgemeine Verunsicherung der Menschen? Wer steckt dahinter? Was soll wiederum bezweckt werden? Langsam wird es unheimlich, aber wir bleiben am Ball und gehen der Sache nach.

Alltag mit Krebspatienten

Sie wünschen sich, den Alltag zuhause mit einem Krebspatienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Mit positiver Ablenkung können Sie dazu beitragen, die Krebserkrankung zuhause etwas in den Hintergrund zu stellen.

Schwerer Lebensabschnitt hoffnungsvoll gestalten

Angehörige sind zunächst erleichtert, wenn die Behandlung beginnen kann. Somit kommt neue Hoffnung auf.

Stellen Sie sich darauf ein, dass die Zeit während der Behandlung des Krebspatienten auch für Sie sehr schwer sein wird. Denn Abschnitte, bei denen es dem kranken Menschen körperlich und seelisch sehr schlecht geht, sind durchaus normal. Dennoch sollten Sie Optimismus ausstrahlen.

Ernährungsangebot bei Appetitlosigkeit

Während der Behandlung haben viele Krebspatienten Probleme mit dem Essen. Sie kämpfen mit Übelkeit und Erbrechen. Entzündete Schleimhäute im Mund oder im Darmbereich sind nicht selten. Sie vertragen zeitweise den Geruch oder den Geschmack bestimmter Lebensmittel nicht. Oder sie haben einen stark reduzierten Appetit.

Pflegeunterstützung

Versuchen Sie als Pflegekraft das Zimmer des Patienten regelmäßig zu lüften. Bieten Sie öfter kleinere, abwechslungsreiche Mahlzeiten an, die sehr appetitlich angerichtet sind.

Ermöglichen Sie dem Kranken Essenszeiten, die nicht gerade auf die gewohnte Mittags- und Abendzeit fixiert sind.

Versuchen Sie durch angenehme Gespräche, Ängste zuzulassen und Konflikte zu lösen. Bewahren Sie Achtung und Respekt.

Eignen sich Sportwetten als Nebenverdienst?

Grundsätzlich eignen sich Sportwetten schon als Nebenverdienst. Dazu muss jedoch gesagt werden, dass es sich natürlich um eine Art Glücksspiel handelt. Dadurch ist es also schwierig vorherzusagen wie hoch der Gewinn ausfällt. Im schlimmsten Fall könnte es sogar sein, dass man Verluste einfährt, weil man vorab ein gewisses Kapital setzen muss. Im wesentlichen jedoch ist es möglich Sportwetten als eine Art Nebenverdienst zu betrachten und auch auf Dauer damit erfolgreich zu sein.

Werden Vorkenntnisse benötigt um erfolgreich zu sein?

“Gewisse Vorkenntnisse in der Sportart in welcher die Wetten platziert werden sollen sind natürlich kein Nachteil. Es ist jedoch nicht so, dass diese zwingend vorausgesetzt werden.” Qutelle: www.sportwetten24.com Im Endeffekt deuten die Quoten auf den Favoriten hin, wodurch die Tendenz gegeben ist. Nichts desto trotz kann man mit gewissen Erfahrungen und Vorkenntnissen die Wetten besser platzieren, wodurch ein höherer Gewinn erzielt werden kann. Oft liest oder hört man jedoch, dass Leute ohne irgendwelche Vorahnungen höhere Gewinne erzielen, als Spieler die schon länger dabei sind. In der Regel handelt es sich jedoch um Einzelfälle, die einfach Glück gehabt haben. Wir empfehlen 888Sport – siehe auch hier: http://www.sportwetten-online.com/888sport

Welche Strategie führt zum Erfolg?

Diese Frage beschäftigt wahrscheinlich alle Spieler die sich an Sportwetten beteiligen. Um vielleicht die Frage vorab kurz und knapp vorwegzunehmen, muss gesagt werden, dass es nicht “die eine richtige” Strategie gibt. Vielmehr ist es so, dass die Strategie von Spieler zu Spieler variiert. Es gibt unzählige Beispiele, die beweisen, dass es nahezu mit jeder Strategie möglich ist einen guten Gewinn zu erzielen. Man könnte auch sagen, dass die Strategie von den finanziellen Möglichkeiten des Spielers abhängen kann. So haben schon einige Spieler mit kleinen Einsätzen Gewinne im vier- oder fünfstelligen Bereich erzielt. Ob nun dabei auf den Sieg einer Mannschaft oder auf eine gewisse Anzahl an Toren getippt wird, ist jedem selbst überlassen. So oder so muss ein größeres Risiko eingegangen werden, wenn ein größerer Gewinn erzielt werden soll. Tipp: Achten Sie auf Anbieter die PayPal bieten. Wie hier: http://www.sportwetten-online.com/sportwetten-paypal

Wie entscheidend ist die Wahl des Anbieters?

Der Anbieter ist in der Regel nicht dafür verantwortlich ob man gewinnt oder nicht. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass die Quoten der einzelnen Buchmacher teilweise variieren. Dadurch lässt sich sagen, dass die Wahl des Anbieters zwar schon in einer gewissen Art und Weise entscheidend ist, aber eben nicht ausschlaggebend ist. Vielmehr ist es so, dass sich die Quoten der einzelnen Wettanbieter immer näher aneinander bewegen. Das heißt, dass die Differenz der Quoten früher deutlich größer war und aufgrund der Transparenz die geboten wird momentan beinah gegen Null verläuft.

Wann sollte ausgezahlt werden?

Diese Frage bzw. die Antwort darauf ist jedem selbst überlassen. Sollten die finanziellen Mittel es zulassen, dass man nicht zwingend auf den Gewinn angewiesen ist, dann könnte man natürlich mit größeren Einsätzen auch größere Gewinne erzielen. Jedoch sollte man dabei realistisch bleiben und einen kühlen Kopf bewahren, weil ein höherer Einsatz im Umkehrschluss auch einen höheren Verlust bei nicht eintreffen des Scheines bedeuten würde. Aus Erfahrungen könnte abgeleitet werden, dass meist eine gesunde Mischung zum besten Ergebnis führt. Es könnte zum Beispiel ein Teil des Gewinns ausgezahlt werden und ein weiterer Teil zum Spielen weiterhin verwendet werden. Dadurch hätte man bereits einen gewissen Anteil sicher und könnte weiterhin sein Glück versuchen.

Fazit

Sportwetten lassen sich nutzen um einen Nebenverdienst zu erzielen. Auch nicht besonders sportbegeisterte Menschen können damit Geld verdienen, solange sie die Quoten im Auge behalten und dadurch gewisse Spekulation vornehmen. Es sollte jedoch auch stets die andere Seite der Medaille betrachtet werden, womit gemeint wird, dass nicht das letzte Geld zum Spielen verwendet werden sollte, weil der Gewinn nicht sicher ist. Selbst wenn die Quoten total für eine Mannschaft sprechen, könnte es vorkommen, dass diese Mannschaft verliert und man dadurch das gesetzte Geld ebenfalls verliert.Auch dafür existieren bereits genügend Beispiele, die zeigen, dass Gewinne erzielt wurden obwohl gegen die favoriten Mannschaft getippt wurde. Es kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber es ist auch eine Möglichkeit um mit einem recht geringen Einsatz einen größeren Gewinn zu erzielen. Auf Nummer Sicher gehen Sie mit Tipico: www.sportwetten-online.com/wettanbieter/tipico-erfahrung

Glücksspiel und Seriosität: Geht das überhaupt?

Glücksspiel ist seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden ein sehr beliebtes Spiel geworden. Dennoch hat man sehr früh erkannt, dass Glücksspiel oftmals mit Betrug im Zusammenhang steht. Diese traurige Entwicklung führte sogar dazu, dass sich Religionen diverser Art von Glücksspiel distanzieren. Das liegt daran, dass die Religionen Glücksspiel für unehrlich halten, was nicht selten dazu führt, dass eine komplette Religion überhaupt kein Glücksspiel konsumiert. Doch eines sicher: Glücksspiel und Seriosität: Das geht! Worauf Sie achten sollten, wenn sie Glücksspiele in Anspruch nehmen, klären wir im folgenden Artikel.

Über welche Funktionen und Angebote sollte ein guter Anbieter für Glücksspiel verfügen?

Insbesondere bei den Sportwetten bzw. im Allgemeinen im Glücksspiel ist eine sehr seriöse Webseite schlicht ergreifend pflicht. Das beginnt dabei, dass sie insbesondere in punkto Bedienbarkeit keinerlei Probleme haben sollten und auch im Gesamtservice vollumfänglich zufrieden gestellt werden sollen. Nicht selten werden von Experten empfohlen, dass man sich bestenfalls bei mehreren Anbietern registriert. Umso wichtiger ist es, dass Sie bei der Auswahl immer die richtigen Kernpunkte beachten. Moderne Unternehmen bieten mittlerweile eine mobile Applikation für das Smartphone an, auf welches Sie sicher ihrem Hobby nachgehen können. Dieser Markt ist sehr wichtig geworden, denn der Trend zum mobilen Geräten geht immer weiter.

Erkenne ich Unternehmen anhand ihrer Transfermethoden, ob diese seriös sind?

Ein gern vernachlässigter Punkt ist das Thema Zahlung. Viele Unternehmen haben in der klassischen Banküberweisung noch weitere Dienste in petto. Das amerikanische Unternehmen PayPal ist mittlerweile zu einem Indikator für Seriosität geworden. Dies liegt vor allem daran, weil sich das Unternehmen aussucht, mit welchen Sportwetten Anbietern es zusammenarbeitet. Achten Sie also darauf, ob PayPal bei dem jeweiligen Anbieter integriert ist. Im Falle, dass PayPal (siehe auch diese Tabelle) angeboten wird, können Sie kann stattdessen davon ausgehen, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt. Weitere Dienstleister für Zahlungen sind unter anderem: giropay, die klassische Kreditkarte oder auch Prepaid-Bezahlsysteme. Diese Dienste bringen zudem den Vorteil ein, dass Sie Ihr Geld gleich am nächsten Tag auf ihrem Konto verbuchen können. Dies ist ebenfalls auch bei den Bearbeitungsprozess vonseiten der Unternehmen ein wichtiger Indikator, der die Seriosität des Unternehmens wiederspiegelt. Sichere Anbieter sind Tipico (Siehe Bewertung Okt. 2016), Bet365, 888Sport, Ladbrokes – unsere persönliche Nr. 1.

Erkenne ich Seriosität anhand der Wett-Quoten?

Grundsätzlich legt jeder Buchmacher seine eigenen Quoten fest. Dies ist nicht selten ein Grund für Experten, sich bei mehreren Diensten zu registrieren, um von den besten Quoten zu profitieren. Insofern ist das Kriterium einer Wettquote nicht unbedingt mit der Seriosität verknüpft. Nichts desto trotz sind sehr große Abweichungen in der Tat eher selten, was Sie eventuell skeptisch machen sollte. Dennoch bedeuten kleine Abweichung bei den Wettquoten über das Jahr gerechnet mehrere Hunderte von Euros Verlust, sofern Sie aktiv am Glücksspiel teilnehmen.

Verfügt jedes Unternehmen über einen Kundensupport?

Grundsätzlich ist Ihnen empfohlen, nur auf Unternehmen zu setzen, die einen täglichen Kundensupport anbieten, um Ihre Fragen zu beantworten. Zusätzlich ist dies ein wichtiges Kriterium, um das Unternehmen besser kennenzulernen und einzuschätzen. Der Support sollte indes in der Lage sein, Ihnen alle Fragen rund um das Portal sowie Wettbedingungen zu beantworten. Selbst wenn ein 24-Stunden-Support in der heutigen Zeit sicherlich nicht ganz untypisch ist, bedeutet es nicht, im Falle, dass ein Anbieter über keinen derartigen Support verfügt, dass es sich um ein unseriöses Unternehmen handelt. Viel wichtiger ist, dass alle Ihre Fragen geklärt werden. Der Kundensupport sollte über die folgenden Wege erreichbar sein: zum einen sollten Sie die Möglichkeit haben, eine E-Mail zu versenden und zum zweiten sollten Sie ebenfalls auch den Weg über das Telefon bei Ihrem Anbieter finden. Viele Anbieter haben zudem noch einen Live Chat, der Ihnen Ihre Fragen in Kürze beantwortet.

Wie spare ich Geld beim Wetten?

Alleine die Tatsache, dass Glücksspiel nicht immer etwas mit Glück, sondern vielmehr auch mit Wissen zu tun hat, gibt es einen Trick, der Ihnen nachhaltig Geld einspart. Setzen Sie auf Anbieter, die komplett wettsteuerbefreit sind. Somit sparen Sie prozentual gesehen zwar keine Unsummen an Geld, doch über das Jahr gerechnet können Sie einiges an Geld dadurch einsparen. Entscheiden Sie sich dennoch, bei Anbietern zu spielen, die aktiv Steuern an den Staat abgeben müssen, dann achten Sie darauf, dass es mit fairen Bedingungen zugeht. Zu guter letzt achten Sie auf gültiges Siegel und Zertifikate, die die Anbieter bezogen haben. Somit sind sie vor Betrügern sicher. Wir empfehlen www.sportwetten-online.com.

Solarium und Krebs

Um das Sommergefühl noch etwas länger aufrechtzuerhalten, gehen gerade in der kalten Jahreszeit wieder mehr Menschen ins Solarium. Ja, gebräunte Sommerhaut ist schön und will gepflegt werden. Aber, immer mehr Menschen erkranken durch regelmäßige Solariumbesuche an Hautkrebs. Jeder Besuch auf der Sonnenbank erhöht die Hautkrebsgefahr. Rund 224.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Dieser “schwarze Hautkrebs” tritt zunehmend bei jüngeren Menschen auf, insbesondere bei Frauen. Ein Grund ist die intensive Bestrahlung der Haut mit künstlichen UV-Strahlen. Außerdem gibt es noch die UVC-Strahlen, die sehr kurzwellig und äußerst aggressiv sind.
Die Ozonschicht filtert sie heraus, wenn sie intakt ist, in Solarien kommen sie nicht vor.

Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, verdoppelt sein Risiko für eine Hautkrebserkrankung”, so Prof. Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention. Der Zusammenhang zwischen künstlichem Besonnen und Krebsentstehung ist laut aktuellen Studien also wesentlich dramatischer ist als bislang angenommen. Solarien strahlen mit einer Bestrahlungsstärke von maximal 0,3 Watt pro Quadratmeter trotz der neuen EU-Norm laut Breitbart noch zu intensiv: “Diese Menge entspricht der UV-Strahlung am Äquator um 12 Uhr mittags.” Bis 2012 gab es selbst diesen verpflichtenden Maximalwert nicht. Zum beispiel nach der Organisation, Cancer Research Uk, jeden Tag im Vereinigten Königreich zwei Personen unter 35 Jahren diagnostiziert malignes Melanom, der tödlichsten Form von Hautkrebs.

Warnt Dr. Utta Petzold, Dermatologin bei der Barmer GEK. “Viele glauben zwar, sie könnten die Haut damit auf das Sonnenbaden im Urlaub vorbereiten und sogar vor Sonnenbrand schützen. Doch das ist ein gefährlicher Irrtum.”

UVA-Strahlen sind langwellig und können daher tief in die Haut eindringen. Sie bräunen, bauen aber keinen Lichtschutz auf. Die Lichtstrahlen lassen sich nach ihrer Wellenlänge in UVA-, UVB- und UVC- Strahlen einteilen. Ralf Blumenthal vom Bundesverband der Dermatologen (BVDD) warnt: “UVA-Strahlen sind für die Alterung der Haut verantwortlich, sie machen sie schneller faltig und schrumpelig.” Künstliche Sonnenstrahlen, wie in Solarien, enthalten meist nur UVA-Licht. Experten raten zur Vorsicht: Der UVA-Anteil von Solarien ist übermäßig hoch, daher sind die Spätfolgen dieselben wie die durch übermäßige Sonnenbestrahlung.

Die Strahlung im Solarium schadet den Hautzellen
UV-Strahlung schädigt die Zellen. Diese werden mit Hilfe von Reparaturenzymen wieder regeneriert. Doch das funktioniert nicht immer. “Es gibt Studien, die zeigen, dass bei Solarien-Besuchen im zwei-wöchigen-Rhythmus über vier Jahre hinweg der Faktor um zehn steigt, an Hautkrebs zu erkranken”, sagt Grimme.

“In anderen Untersuchungen wurden Zellen zehn Sekunden lang UV-Licht ausgesetzt. Schon nach dieser kurzen Zeit war jede Zelle beschädigt. Nachdem die Reparaturenzyme ihre Arbeit getan hatten, sahen 99,99 Prozent der Zellen wieder aus wie vorher. Es kann aber sein, dass eine dabei ist, die nicht repariert wird”, sagt Grimme. “Und diese Zelle kann zu einer Krebszelle werden.”

Am Internationalen Institut der Forschung zur Prävention in Frankreich und dem Europäischen Institut für Onkologie in Italien durchgeführten überarbeitete Daten aus 27 veröffentlichten Studien über Hautkrebs und die Nutzung von Solarium.
Wie gefährlich das Kunstbräunen tatsächlich ist, haben französische und italienische Forscher nun genauer untersucht. Wer sich auf die Sonnenbank legt, hat demnach ein 20 Prozent höheres Risiko schwarzen Hautkrebs zu bekommen als Solarium-Abstinenzler. Besonders gefährdet sind junge Menschen. Das Krebsrisiko verdoppelt sich bei Sonnenbank-Freunde unter 35 Jahren; es kann sich sogar bis auf 87 Prozent erhöhen, wenn jemand schon in sehr jungen Jahren ins Solarium geht. Mit jedem Besuch auf der Sonnenbank steige das Krebsrisiko jährlich um 1,8 Prozent, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt “British Medical Journal”.

Für ihre Analyse werteten die Forscher vom Internationalen Institut für Vorsorgeforschung in Lyon und vom Europäischen Krebsinstitut in Mailand 27 Beobachtungsstudien zum Thema Hautkrebsrisiko und Besuch von Solarien aus, 18 europäische, sieben US-amerikanische oder kanadische und zwei australische Arbeiten. Alle Untersuchungen fanden zwischen 1981 und 2012 statt. Insgesamt nahmen über 11.000 Krebspatienten daran teil. Zum beispiel anhand dieser Daten errechneten die Forscher, dass Sonnenbank-Besuche 5,4 Prozent der in Europa jährlich fast 64.000 Neuerkrankungen an schwarzem Hautkrebs verursachen.

1992 waren Sonnenbänke nur als “wahrscheinlicher Auslöser” von Krebs bewertet worden. Aktuelle Forschungsarbeiten lassen jedoch keinen Zweifel daran, dass die UV-Strahlung aus den Geräten das Risiko einer Tumorerkrankung erhöhe. Wer unter 30 Jahre alt ist und regelmäßig ins Solarium geht, erhöht demnach sein Risiko, an einem Melanom zu erkranken, um 75 Prozent. Das Melanom, der schwarze Hautkrebs, gilt als besonders gefährlich. „Der Gebrauch von Solarien ist krebserregend. Ich weiß nicht, warum ein gesunder Mensch sie nutzen sollte“, sagt Vincent Cogliano. Der Forscher gehört zu den Experten der International Agency for Research on Cancer (IARC), die der WHO angeschlossen ist. Die IARC stufte aufgrund der aktuellen Studienergebnisse Solarien gemeinsam mit Zigaretten, Alkohol und Asbest in die Kategorie der am stärksten krebserregenden Faktoren ein. Cogliano sagte, er hoffe, dass die Neubewertung die nationalen Gesundheitsbehörden zum Handeln bewege.

Auch interessant dass nach den alarmierenden Ergebnissen einer Studie stuft die WHO Sonnenbänke in die höchste Kategorie der Krebsrisiken ein. Sie sind also ebenso gefährlich wie Zigaretten, Alkohol und Asbest. Hautkrebs, IARC, International Agency for Research on Cancer, Krebsrisiko, Melanom, Solarium, Studie, Studienergebnis, UV-Strahlung, Weltgesundheitsorganisation, WHO colourbox Bräunen im Solarium erhöht das Hautkrebsrisiko um 75 Prozent

Schwarzer Hautkrebs und Entstehen
Schwarzer Hautkrebs kann sich aus unauffälligen Muttermalen, aber auch aus normaler Haut entwickeln. Er entsteht, wenn einzelne pigmentbildende Zellen der Haut – Melanozyten genannt – ihre natürliche Wachstumsbremse verlieren und bösartig werden. Normale Melanozyten finden sich in den äußeren Hautschichten. Dort produzieren sie das Pigment Melanin. Beginnen einzelne Melanozyten an einer Stelle des Körpers unkontrolliert zu wachsen, zerstören sie andere Körperzellen und in späterem Stadium auch Blut- und Lymphgefäße. Gefährlich sind die Tochtergeschwulste, die so genannten Metastasen. Sie entstehen, wenn einzelne bösartige Zellen durch den Blutstrom in den ganzen Körper gelangen. Und Krebs entsteht. Experten sagen ist notwendig, um strengere Vorschriften beschränken Sie die Verwendung dieser Geräte und reduziert das Risiko für die Entwicklung der Krankheit schaffen.

Solarium – Verkannte Gefahr
Solarien sind besonders in Nordeuropa und den USA beliebt. Nach einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Umfrage besuchen in Deutschland etwa 14 Millionen Menschen regelmäßig ein Sonnenstudio. Seit der Verabschiedung des neuen Strahlenschutzgesetzes im Juni ist Minderjährigen unter 18 Jahren deren Besuch aber untersagt. Das Risiko ist besonders hoch bei Kindern unter 18 Jahren denn Ihre Haut empfindlicher gegen Schäden verursacht durch ultraviolette Strahlung (UV).

Also bleiben Sie gesund!

Therapie bei Leukämie

Leukämie ist auch unter dem Begriff „Blutkrebs“ bekannt. Diese bösartige Erkrankung der Leukozyten war bisher nicht heilbar. Der Mangel von weißen und roten Blutkörperchen sowie ebenso den Blutplättchen, die sich im Knochenmark bilden, können keine Abwehrreaktionen mehr bilden. Bei der akuten lymphatischen Leukämie wandern die Leukämiezellen im weiteren Verlauf in die Organe wie Milz, Leber, Niere, Lymphknoten oder in die Hirnhaut. Diese Art der bösartigen Leukämie kommt besonders bei Kindern zwischen dem 1. Und 5. Lebensjahr vor. Allerdings ist die Gefahr auch bei Erwachsenen ab dem 60. Lebensjahr vorhanden.

Bei der myeloischen Leukämie bilden sich die Krebszellen aus den unreifen Granulozyten, wodurch in Folge der Erkrankung die Bildung anderer Blutbestandteile verdrängt wird. Patienten ab dem 62. Lebensjahr können davon betroffen sein. Welche Art der Leukämie auch immer vorliegt: Dir Ursachen sind bisher nicht eindeutig geklärt. Die Risikofaktoren bei Menschen mit Down-Syndrom, Zytostatika oder chemischen Substanzen kommen mehr als andere infrage. Auch zu viele Röntgenstrahlen könnten eine der Ursachen sein.

In der Regel versuchte die Medizin mit einer intensiven Chemotherapie oder Knochenmarktransplantation die Leukämie zu bekämpfen. Das war bisher ein umstrittenes Thema. Nun gibt es Hoffnung für Leukämie-Patienten. Britische Forscher sprechen von einem Durchbruch in der Bekämpfung von Leukämie. Mit Designer-T-Zellen konnte einem kleinen Mädchen geholfen werden. Es war das weltweit erste Experiment. Diese neue Behandlungsmethode war der Meilenstein in der Leukämie-Therapie. Gesunde T-Zellen eines spendenden Patienten wurden genutzt, um kranke Leukämiezellen zu töten.

Eine Injektion mit dem UCART-19, genetisch modifizierte T-Zellen, schlägt nach nur einer Woche an. Professor Paul Veys, der behandelnde Arzt und Leiter der Knochenmarkstransplantation am Great Ormond Street Hospital in London, war mehr als glücklich, dass dieses Experiment mit den sogenannten Designer T-Zellen gelang und das kleine Mädchen wieder Hoffnung hatte. Um einen bahnbrechenden weltweiten Erfolg bei allen Leukämie-Patienten zu erreichen, müssen jedoch noch sehr viele Behandlungen durchgeführt werden.