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Filter als Objektivschutz

Stefan Wenn das Objektiv verschmutzt oder sogar leicht zerkratzt ist, dann haben alle weiteren Bilder immer irgendwelche Störungen. Da hilft auch die beste Kamera nichts mehr. Es ist so schnell passiert, man muss nur mal auf das Objektiv fassen und es dann mit einem ungeeigneten Tuch abwischen und schon sind kleinste Kratzer vorhanden. Um dem vorzubeugen, ist es praktisch einen Schutz vor dem Objektiv zu haben, der allerdings, was ganz wichtig ist, die Eigenschaften des Fotos nicht zu stark verändert. Dabei muss man selbst Nutzen und Nachteil abwiegen. Ein guter Kompromiss ist ein Skylight-Filter, welcher im Prinzip fast kein Licht wegnimmt und noch dazu ziemlich günstig zu haben ist. Einfach vor das Objektiv geschraubt, fängt er alle Kratzer ab und kann sehr einfach und günstig ausgewechselt werden. Darüber, ob ein Filter die Qualität der Fotos beeinträchtigt, kann man sich streiten. Laut unserer Erfahrung liegt der einzige Nachteil in Bildern, die in Richtung Lichtquelle (z. B. Sonnenuntergang) gemacht werden – da verursacht der Filter Reflexionspunkte im Bild. Da solche Bilder aber eher seltener vorkommen, schrauben wir in diesem Fall den Filter kurz ab.

Wir können daher einen Skylight-Filter als Objektivschutz nur empfehlen, da er mehr Vor- als Nachteile bietet.

Filtertyp: Skylight (z. B. von Hama)