Vorsicht – Medikamente können gefälscht sein!

Vorsicht, gefälschte Medikamente! Wenn billig richtig gefährlich wird…
Im Ausland Medikamente zu kaufen ist oft günstiger. Aber manchmal ein echtes Gesundheits-Risiko.

Eine Packung Antibabypillen schon für 3 Euro und ohne Rezept, Schmerzmittel für ein paar Cent? Allzu oft entpuppen sich Arznei-Schnäppchen im Urlaub und Internet als gefährliche Fakes. Aber woran erkennt man die und wie kauft man sicher ein?

Die Gesundheitskosten privater Haushalte haben sich in Deutschland in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Viele Medikamente müssen Patienten selbst zahlen. Kein Wunder also, dass günstiges Pharma-Shopping im Urlaub oder Internet so verlockend ist. Denn es gibt Kopfschmerzmittel, Erkältungs-Präparate oder die Antibaby-Pille für kleines Geld ganz ohne Rezept. Doch bei der Schnäppchen-Jagd droht Gefahr für Laib und Leben.

Weniger Wirkstoff gestreckt mit Zucker
Gefälschte Medikamente können einfach nur Zucker und Stärke, aber auch weniger Wirkstoff enthalten. Das kann bei Antibiotika z.B. zum verschleppen eines Infekts oder zu Resistenzen führen, Andere Fälschungen beinhalten eine möglicherweise schädliche Wirksubstanz oder sind z.B. mit Schwermetallen verunreinigt. nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation sind mehr als 50 Prozent der Arzneimittel aus dem Internet ein Plagiat. In Entwicklungsländern, z.B. in Afrika, Asien und Lateinamerika, haben Fernreisende ein 10- bis 30-prozentiges Risiko, ein Imitat zu kaufen. Rund ein Fünftel aller Arznei-Fälschungen enthält laut WHO Wirkstoffe, die schaden oder im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen können.

Unkalkulierbare Wechselwirkungen können auftreten
Weitere Gefahr: Sind die Medikamente nicht identisch dosiert wie das Original oder enthalten einen anderen Wirkstoff, können unkalkulierbare Wechselwirkungen auftreten. Gefälscht wird alles, was Kriminellen maximalen Profit bringen. Dazu gehören extra teure HIV- oder Krebs-Medikamente, Blutdruck- oder Cholesterinsenker und Hormon-Präparate z.B. zur Schwangerschaftsverhütung oder gegen Beschwerden in den Wechseljahren. Aber auch Massenware wie Schnupfen-, Kopfschmerzmittel oder Vitamin-Pillen. Bei Fälschern zunehmend beliebt sind Lifestyle-Medikamente. Dazu zahlen z.B. Schlankheits-, Haarwuchs- und Potenzmittel wie Viagra oder Medikamente zum Muskelaufbau.
Überall dort, wo ein hoher Leistungsdruck vorhanden ist, werden Patienten leicht Opfer von Fälschern.

Herstellungsprozesse sind oft fehlerhaft
Selbst wenn Fälschungen den richtigen Wirkstoff enthalten, sind sie meist von minderer Qualität, denn Herstellungsprozesse und Lagerung sind häufig fehlerhaft. Erkennen lassen sich Fälschungen nur schwer.
Hier einige Anhaltspunkte:
Die Tabletten und Pillen liegen lose im Platik-beutel und nicht im Blister zum heraus drücken.

Sie tragen keine Chargen-Bezeichnung und kein Verfalldatum.

Der Beipack-zettel ist ungewöhnlich kurz oder in brüchigem Deutsch formuliert.

Die Verpackung ist schlecht bedruckt und weicht von der des Originals ab

Geruch und Geschmack des Präparats sind ungewöhnlich, die Konsistenz von Tabletten brüchig.

Die Medizin wirkt anders als sonst, hat plötzlich Nebenwirkungen

Die Arznei ist auffällig billig

Ein verschreibungspflichtiges Medikament wird ohne Original-Rezept verkauft

Risiko einer Darmkrebserkrankung eindämmen

Wenn Sie sich gesund fühlen wollen, muss Ihr Körper funktionieren und die eingenommenen Speisen gut verdauen. Damit Sie die Funktion des Dickdarmes und die Signale, die Ihnen gesendet werden richtig einordnen können, sollten Sie seine Aufgabe innerhalb des menschlichen Verdauungsapparates kennen.

Nahrungsaufnahme und Weiterführung

Alles, was Sie zu sich nehmen, wird zunächst im oberen Magen-Darm-Trakt auf die Aufnahme durch den Körper vorbereitet. Im Mund wird die Nahrung beim Kauen zerkleinert und durch den Speichel bereits angedaut. Die Speiseröhre befördert diese Masse in den Magen, wo sie weiter aufbereitet wird.

Im Zwölffingerdarm treffen dann die Enzyme der Bauchspeicheldrüse auf den Speisebrei und bauen ihn soweit ab, sodass die Aufnahme der Nährstoffe in den Körper möglich ist. Der Rest der Nahrung, der nicht verwertet werden kann – also unverdaulich ist – gelangt in den Dickdarm und wird hier eingedickt. Während dem Durchlauf durch den letzten Teil des Verdauungssystems wird dem Darminhalt so viel Wasser entzogen, damit diese Masse erheblich verringert wird. Erfüllt der Dickdarm diese Aufgabe nicht, wie dies beispielsweise bei einer Durchfallerkrankung der Fall ist, kann der Wasserverlust über den Darm in schweren Fällen zur Lebensbedrohung führen.

Auch im Mastdarm, der sich an den Dickdarm anschließt, findet noch ein gewisser Wasserentzug statt. Da er jedoch im Vergleich zum übrigen Dickdarm, der nahezu eineinhalb Meter misst, mit fünfzehn bis zwanzig Zentimetern sehr kurz ist, kann er nur noch wenig Wasser entnehmen. Die Aufgabe des Mastdarms ist vielmehr, die Stuhlentleerung in Gang zu bringen.

Entstehung von Darmkrebs

Warum überhaupt Darmkrebs entsteht, werden sich viele Bürger fragen. Aber die Ursache einer Darmkrebserkrankung ist bisher immer noch nicht eindeutig geklärt. Man kennt jedoch bestimmte Faktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen. So scheint eine gewisse erbliche Veranlagung zu bestehen. Darüber hinaus kann die Ernährungsweise Einfluss auf die Krebsentstehung haben.

Fachleute haben erkannt, dass ein hoher Fleischverzehr und regelmäßiger Alkoholkonsum das Risiko erhöhen, an Darmkrebs zu erkranken. Laut Statistik ist erwiesen, dass Darmkrebs im Alter häufiger auftritt.

Symptome einer Krebserkrankung

Bei einer erfolgten Darmkrebserkrankung treten im Anfangsstadium keine Beschwerden auf, denn erst später zeigen sich Symptome wie Blähungen und gelegentlich auftretende Verdauungsstörungen. Da diese Beschwerden nicht ungewöhnlich sind, werden sie von Patienten kaum als ernste Gefahr wahrgenommen. Dies ist auch der Grund, warum Darmkrebs häufig erst spät entdeckt wird, wenn das Tumorwachstum zu ernsteren Beschwerden führt.
Allerdings machen sich einige Symptome am Stuhl bemerkbar, denn dieser kann mit Blut oder Schleim durchsetzt sein. Ein größerer Blutverlust kann zu einer allgemeinen Blutarmut führen, die sich in Form von Blässe, Müdigkeit, Schwäche und einer reduzierten Leistungsfähigkeit äußert.

Ebenso lässt eine unergründliche Gewichtsabnahme auf eine Darmerkrankung schließen und sollte baldmöglichst vom Facharzt abgeklärt werden.

REGENWALDFRUCHT TÖTET KREBSZELLEN

Es kann in wenigen Minuten oder Stunden passieren, dass die Regenwaldfrucht Bushwood Tree Krebszellen töten können. Diese Beeren gelten als Wunderfrucht in der Medizin. Die Wirkung dieser Beeren ist gewaltig. Nur eine Injektion kann in wenigen Stunden die Überlebensfähigkeit von Krebszellen vernichten. Der aus den Beeren gezogene Wirkstoff ist unter dem Namen EBC-46 in der Medizin bekannt geworden.

Die Bushwood Tree Beeren wachsen im Norden Australiens, in Queensland. Im Tropischen Regenwald des Tablelands fanden Wissenschaftler diese Wunderpflanze mit gigantischem Ausmaß für die Medizin. Forscher fanden heraus, dass die Bushwood Tree Beeren besonders bei Hautkrebserkrankungen, Darmerkrankungen und Krebszellen im Nacken- und Kopfbereich wirksam werden. Der außergewöhnlich explizierte Arzt Dr. Glen Boyle fand heraus, dass nur eine Injektion binnen 5 Minuten die Krebszellen zerstören konnte. Die Haut verfärbt sich zunächst als würde sie schrumpeln, danach wird sie innerhalb von 24 Stunden schwarz. Nach dem Abfall der Kruste ist die Haut jedoch wieder rein und kein Tumor ist mehr sichtbar.

Als diese Pflanze entdeckt wurde, fanden Experimente an Tieren statt, was zu einem 70prozentigen Behandlungserfolg bei Tieren führte. Es ist noch nicht sicher, warum diese Beere innerhalb so kurzer Zeit die Krebszellen absterben lässt. Es wird davon ausgegangen, dass es zu einer Immunreaktion des Körpers kommt, der für die Reinigung verantwortlich ist. Der Tumor wird nicht mehr mit Blutzellen versorgt. Klinische Studien werden nun auch seit einem Jahr an Menschen vorgenommen. Dr. Boyle geht davon aus, dass das entstandene Medikament EBC-46 bei einigen Patienten eingesetzt werden kann, bei denen die Chemotherapie beispielsweise nicht angeschlagen hat. Man geht davon weiterhin aus, dass dieses Medikament eines Tages die Chemotherapie mit seinen nachhaltigen Nebenwirkungen ersetzen kann. Auf jeden Fall stoppt diese Beere die Metastasen Bildung im Körper.

Australische Krebsforscher gehen davon aus, dass es eine Zukunft in der medizinischen Versorgung mit Bushwood Tree Beeren geben wird. Die Kerne der Beeren könnten eventuell auch als Plantagenpflanzen eingesetzt und geerntet werden, um medizinischen Fortschritte in der Krebstherapie zu bewirken. Die Wirkung der Beeren im Körper und an der Haut könnten in Zukunft ein Durchbruch in der Krebstherapie sein. Im Gegensatz zur Chemotherapie entwickeln sich innerhalb weniger als zwei Wochen erste Genesungszeichen. Ob diese Beeren jedoch gegen jeden Krebserreger wirksam ist, konnte noch nicht vollständig nachgewiesen werden.

Die klinischen Tests an Tieren wurden in Amerika und Australien durchgeführt und sind inzwischen abgeschlossen. Es wird derzeitig nach Wegen gesucht, dieses Medikament noch effektiver zu machen und einzusetzen. Trotz allem hat diese Pflanze mit ihren Beeren einen gigantischen Fortschritt in der Medizin gemacht. Gesundheit durch die Natur hat sich also bewiesen. Dieses Produkt wird zunächst als Ergänzungsmittel eingesetzt. Besonders schwache und ältere Patienten profitieren von dessen Ergebnisse. Da die Chemotherapie mittlerweile bei Krebserkrankungen ohnehin umstritten ist, wird die Bushwood Tree Beere in naher Zukunft die Krebstherapie modernisieren.

Nach Schock einer Krebsdiagnose zielgerichtet handeln

Die unerwartete Nachricht über eine Krebserkrankung muss natürlich verarbeitet werden. Sicherlich sind Sie als Betroffener oder Angehöriger zunächst einmal erschrocken, wenn der Arzt die Diagnose ausgesprochen hat. Viele hadern mit dem Schicksal und fragen sich, warum das Schicksal gerade bei sich oder in ihrem Umfeld zugeschlagen hat. Gedanken, in einen tiefen Abgrund zu stürzen, treten auf und die Betroffenen sind wie erstarrt vor Schock. Dennoch können Tipps für Betroffene oder Angehörige helfen, diese erschreckende Nachricht zu bewältigen.

Verhaltensweisen nach Diagnoseergebnis

Gehen Sie nicht allein zum Arzt, wenn die Diagnose besprochen wird. Ein Familienangehöriger oder Freund kann Sie emotional auffangen. Lassen Sie sich vom Arzt zu keiner übereilten Entscheidung drängen. Sie haben meist Zeit, um alles zu überdenken. Fragen Sie nach, denn der Arzt ist dafür da. Jeder hat das Recht darauf, dass er sich zur Beratung Zeit nimmt und umfassend informiert.

Holen Sie nach Möglichkeit selbstständig Informationen zur Diagnose ein. Lassen Sie den Tumor von Fachleuten der Pathologie untersuchen, denn ein genauer Befund ist wichtig für die richtige Therapie. Erkundigen Sie sich nach dem Diagnoseergebnis über mögliche Risiken von Operation und den nachfolgenden Therapien.

Fragen Sie bei Gesprächen nach, mit welchen Beeinträchtigungen Sie als Patient rechnen müssen. Lassen Sie sich immer alle Schritte erklären. Sprechen Sie mit Ihrem Partner, der Familie, mit Freunden oder Therapeuten. Denn je mehr Sie darüber reden, desto mehr verliert sich die Angst.

Stimmen Sie alle Vorhaben mit dem Arzt ab. Stellen Sie sich ihm und Ihren Einwänden. Nur so können Sie letztendlich sicher sein, das Richtige für sich zu tun.

Nach Krebsdiagnose nicht aufgeben

Viele Menschen erschrecken, wenn sie vom Arzt eine Krebsdiagnose erfahren. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob bei einem Familienmitglied oder bei sich selbst die Erkrankung festgestellt wurde.

Betroffenheit und Schockzustand

Sie denken, dass dies überhaupt nicht sein kann und fragen sich: Wieso soll das Schicksal gerade mich treffen? Gedanken, in einen tiefen Abgrund zu stürzen, treten auf. Sie sind wie erstarrt vor Schock.

Tipps, um schlechte Diagnosen zu verarbeiten

Tipps für Betroffene oder Angehörige können helfen, diese erschreckende Nachricht zu bewältigen und sich nicht entmutigen zu lassen.

Gehen Sie für die Diagnosebesprechung nicht allein zum Arzt. Nehmen Sie nach Möglichkeit jemanden mit, der Sie emotional auffangen kann. Lassen Sie sich vom Arzt zu keiner übereilten Entscheidung drängen.

Bedenkzeit nutzen

Meist haben Sie zwei bis drei Wochen Zeit, um alles zu überdenken.

Fragen Sie nach, wenn Ihnen etwas unklar erscheint. Der Arzt ist dafür da und jeder hat das Recht darauf, dass er sich zur Beratung Zeit nimmt.

Informationen einholen

Holen Sie selbstständig Informationen zur Diagnose im Internet, bei Fachgesellschaften und in Fachbüchern ein.

Untersuchung durch die Pathologie

Lassen Sie den Tumor von Fachleuten der Pathologie untersuchen. Denn ein genauer Befund ist wichtig für die richtige Therapie.
Erkundigen Sie sich nach Risiken von Operation und nachfolgenden Therapien. Fragen Sie auch nach, mit welchen Beeinträchtigungen Sie rechnen müssen und lassen Sie sich immer alle Schritte erklären.

Gespräche mit Familie und Therapeuten

Sprechen Sie mit Ihrem Partner, der Familie, Freunden oder Therapeuten. Denn je mehr Sie darüber reden, desto mehr verliert sich die Angst.

Stimmen Sie alle Vorhaben mit dem Arzt ab. Sie müssen sich ihm und seinen Einwänden stellen. Nur so können Sie sicher sein, das Richtige für sich zu tun.

Lungenkrebs

Lungenkrebs wird durch ein abnormes Wachstum von Zellen in der Lunge einer Person verursacht, was zu einem malignen (bösartig) Tumor führt. Bösartige Tumore dieser Art können metastasieren oder sich im Körper einer Person durch ihre Blutbahn oder das Lymphsystem ausbreiten. Lungenkrebs ist sehr lebensbedrohlich, weil dieser eine Tendenz hat, früh im Verlauf der Krankheit zu metastasieren und ist im Hinblick auf die Behandlung einer der schwierigsten Formen von Krebs.

Lungenkrebs hat die Fähigkeit sich zu jedem Organ im Körper auszubreiten, auch wenn einige Organe häufiger betroffen sind, wie Leber, Gehirn und die Nebennieren, aber diese Krankheit befällt auch häufig die Knochen einer Person. Die Chance, entweder die Lebensdauer eines Menschen mit Lungenkrebs zu verlängern oder eine Heilung zu erreichen, ist sowohl abhängig von der Größe des Tumors und seiner Lage als auch einiger anderer Dinge. Dies umfasst zum Beispiel die Art des Lungenkrebses, die erscheinenden Symptome und die allgemeine Gesundheit einer Person. Insgesamt ist die Prognose für Lungenkrebs schlecht im Vergleich zu anderen Formen von Krebs. Die Gesamtüberlebensrate für Personen mit Lungenkrebs liegt bei etwa 16%, wohingegen Menschen mit Darmkrebs eine Überlebensrate von 65% haben, während Personen mit Brustkrebs in etwa 89% der Fälle überleben.

Ursachen

Rauchen ist der Hauptrisikofaktor für Lungenkrebs und ist für mehr als 80% der Lungenkrebserkrankungen verantwortlich. Je länger eine Person in ihrem Leben geraucht hat, desto wahrscheinlicher ist es, dass diese Person an Lungenkrebs erkranken wird. Wenn eine Person jedoch mit dem Rauchen vor der Entwicklung von Krebszellen aufhört, kann der Körper Lungengewebe, welches durch das Rauchen beschädigt wurde, wieder reparieren. Das Risiko von Ex-Rauchern an Lungenkrebs zu erkranken ist nicht so niedrig wie die einer Person, die nie geraucht hat, aber im Laufe der Zeit wird das Risiko nach unten gehen. Das Rauchen von Pfeifen verursacht ebenfalls fast so häufig Lungenkrebs wie ein Zigarettenrauchen.

Des Weiteren kann auch Passivrauchen in der Nähe von Rauchern das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken deutlich erhöhen. Nichtraucher, die mit einem Raucher verheiratet sind, haben zudem ein 30%höheres Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, als die Ehepartner von Nichtrauchern. In einer Umgebung mit hoher Luftverschmutzung zu leben oder mit radioaktiven Mineralien/Asbest zu arbeiten, kann ebenso das Krebsrisiko erhöhen. Die Forschung hat uns geholfen zu verstehen, wie alle diese Risikofaktoren bestimmte Veränderungen in der DNA von Lungenzellen verursachen. Diese Veränderungen bewirken daraufhin, dass die Zellen abnormal wachsen und Krebserkrankungen bilden. Ein Risiko für einige Krebsarten (zum Beispiel Brust-, Eierstock-, Dickdarmkrebs und einige andere) kann zwar von den Eltern vererbt werden, aber Genmutationen werden von den meisten Forschern nicht als eine Ursache für die meisten Fälle von Lungenkrebs betrachtet.

Symptome

Das erste und häufigste Symptom von Lungenkrebs ist ein Husten, weshalb bei einer Person mit chronischer Bronchitis, die Lungenkrebs entwickelt, der Husten durch die Bronchitis noch schlimmer wird. Der Lungenkrebs kann sich ebenfalls auf die Blutgefäße ausbreiten und verursachen, das Blut in im Schleim ausgehustet wird. Der Krebs kann sich ebenfalls auch auf die Bronchien ausbreiten, sodass diese schmaler werden, und verursacht beim Patienten ein Keuchen, wenn dieser versucht zu atmen. Lungenkrebs kann sich außerdem in der Brustwand ausbreiten, was zu Schmerzen in der Brust führt, aber diese Krankheit kann auch zu einer Lungenentzündung führen, mit Symptomen von Husten, Fieber, Schmerzen in der Brust und Kurzatmigkeit. Menschen mit fortgeschrittenem Lungenkrebs haben zudem einen geringeren Appetit, fühlen sich schwach und verlieren auch meistens Gewicht.

Lungenkrebs kann sich meistens auch auf andere Teile des Körpers ausbreiten, welche sich in der Nähe der Lungen oder in anderen Teilen des Körpers befinden, wie der Leber, dem Gehirn und den Knochen, was zu Schmerzen führen kann. Diese Erkrankung kann des Weiteren auch die Venen blockieren, welche vom oberen Teil des Körpers zum Herzen führen, was als Einflussstauung bezeichnet wird und bewirkt, dass das Blut in den Venen des Gesicht-, Hals- und oberem Brustbereiches sich staut und die Adern anschwellen.

Lungenkrebs kann außerdem bewirken, dass sich Flüssigkeit um das Herz oder die Lungen ansammelt, sodass es sehr schwer für eine betroffene Person wird zu atmen. Krebszellen können auch auf die Lungen drücken, wodurch diese zu kollabieren drohen, aber ebenso auf das Rückenmark, was zu schmerzen oder den Verlust der Nervenfunktion führt. Einige Lungenkrebsarten können jedoch auch Hormone freisetzen, welche den Stoffwechsel des Körpers beeinflussen können.

Diagnose

Lungenkrebs wird in der Regel vermutet, wenn eine Röntgenaufnahme einen Schatten auf der Lunge zeigt. Um die Diagnose zu bestätigen, wird der Arzt Auswurf oder Schleim untersuchen, welcher von der betroffenen Person ausgehustet wurde. Eine Läsion, welche auf einer Röntgenaufnahme der Lunge gefunden wurde, kann durch einen CT-Scan der Brust bestätigt werden oder eine lange Nadel wird mit Hilfe eines CTs zur Biopsie (eine Probe nehmen) unter die Brust platziert werden. Ärzte prüfen in der Regel die Lunge durch ein Betrachtungsinstrument, welches in die Bronchien eingeführt wird, wobei dieser Vorgang eine Bronchoskopie genannt wird. Eine Biopsie kann auch während der Bronchoskopie erfolgen, bei welcher eine Probe von abnormalem Gewebe aus der Lunge entfernt und später mit einem Mikroskop untersucht wird. Das Gewebe für eine Biopsie kann ebenfalls auch operativ durch das Öffnen der Brust eines Patienten entfernt werden.

Therapie

Lungenkrebs kann durch eine Chirurgie, Strahlentherapie oder Chemotherapie behandelt werden, was entweder alleine oder in Kombination durchgeführt werden kann, je nachdem wie weit sich der Tumor entwickelt hat. Die Behandlung oder die Kombination von Behandlungen, welche am besten geeignet ist, hängt meistens von der Art des Lungenkrebses ab, wie fortgeschritten der Krebs ist (das Stadium), die allgemeine Gesundheit, Nebenwirkungen und dem Potenzial den Krebs zu heilen, die Symptome zu lindern oder das Leben des Patienten zu verlängern.

Eine Operation wird jedoch nur dann erfolgen, wenn der Tumor sehr klein und um nur einen Lungenflügel lokalisiert ist, und wenn der verbleibende Lungenflügel stark genug ist, um allein zu funktionieren. Die Operation wird als eine Pneumektomie bezeichnet, wenn der ganze Lungenflügel entfernt wird oder ein Lobectomie, wenn nur ein Teil des Lungenflügels entfernt wird. Obwohl 10% bis 35% der Fälle von Lungenkrebs chirurgisch entfernt werden können, wird eine Operation nicht immer den Krebs heilen. Eine Operation wird nur für Patienten empfohlen, welche eine noch ausreichende Gesundheit ohne Anzeichen von Metastasierung des Tumors besitzen. Wenn eine Person hingegen eine schwere Herz- oder Lungenkrankheit besitzt, ist eine Operation keine Option.

Eine Strahlentherapie wird für Lungenkrebs verwendet, welcher sich ausgebreitet hat oder sich zu nahe an der Luftröhre befindet. Für Personen mit einer schweren Erkrankung wird die Strahlung hingegen verwendet, um das Krebswachstum zu verhindern, anstatt diese Krankheit vollständig zu zerstören. Eine Strahlung kann Knochenschmerzen, ein Hohlvenen-Syndrom und Kompression der Nerven am Rückenmark kontrollieren, welche alle durch ein Krebszellwachstum ausgelöst werden.

Die Chemotherapie ist hingegen eine Behandlung mit Anti-Krebs-Medikamenten und kann verwendet werden, um das Leben einer Person bei metastasiertem (Ausbreitung auf andere Bereiche des Körpers) Lungenkrebs zu verlängern oder in Kombination mit einer Strahlentherapie von Lungenkrebs, um einen sich noch in der Brust befindenden Tumor unter Kontrolle zu bringen.

Die höchste Chance für eine Heilung besitzen Patienten, bei welchen der Lungenkrebs in einem frühen Stadium gefunden wird. Die Überlebensrate bei Lungenkrebs, welcher in den frühen Stadien behandelt wird, liegt bei etwa 50%, wenn der Krebs sich jedoch außerhalb der Brust weiter ausgebreitet hat, ist dieser in der Regel nicht nicht heilbar.

Es ist außerdem sehr wichtig für Patienten, die an Lungenkrebs gelitten haben, sich regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen zu unterziehen, denn einige Patienten, bei denen der Lungenkrebs chirurgisch entfernt wurde, haben ein hohes Risiko einer erneuten Erkrankung. Das Risiko ist noch höher für diejenigen Personen, die nach der Operation mit dem Rauchen nicht aufhören. Eine Prävention von Lungenkrebs ist möglich, wobei die Entscheidung mit dem Rauchen aufzuhören der erste große Schritt ist.

Krebstherapie Vitamin B17 die Chemo-Therapie der Natur

Alle Menschen unterschiedlich sind, und fast jeder weiß dass unsere Natur viele Mittelchen hat, die unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Aber eines wusste sie noch nicht dass Vitamin-B17 – das ist die Chemo-Therapie der Natur, das in bitteren Aprikosenkerne etwas (Vitamin B17, Amygdalin) steckt das eine Imunschwäche – Krankheit wie den Krebs stoppen kann. Gesundes Gewebe kann das Vitamin-B17 als Nährstoff verwenden, während es die Krebszelle vergiftet.

Allgemein werden nur die für Menschen lebenswichtigen, aber nicht selbst produzierbaren Substanzen als Vitamine bezeichnet. Wenn wir uns diese wichtigsten Vitalstoffe anschauen, dann können wir erkennen, dass sie für den Organismus eine positive Rolle spielen. Die Vitamin-B17 Therapie wird schon recht lange erfolgreich als Krebstherapie eingesetzt. Dr. Ernst Krebs hat es in verschiedenen Versuchen bewiesen. Heute nehmen tausende erkrankte und die, die es nicht werden wollen, bittere Aprikosenkerne zu sich, um einerseits medizinische Behandlungen zu unterstützen, als Alleintherapie, oder als Vorbeugung mit Erfolg ein.

Eine Therapie mit Vitamin-B17 hat bis heute keinerlei Anhaltspunkte für Nebenwirkungen gegeben. Im Gegenteil. Das Allgemeinbefinden verbessert sich unter der Therapie.
Vitamin B17, welches in verschiedenen Früchten, Kernen und Samen vorzufinden ist. Dieser Stoff ist z.B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Pflaumen oder Kirschen sowie vielen anderen Obst und Gemüsesorten enthalten ohne GVO! Das synthetische Laetril wirkt nicht so gut wie Amygdalin und ist auch in der Dosierung problematischer. Reines Amygdalin wird aus Aprikosenkernen gewonnen. Diese geringe Menge reicht bei einer bereits bestehenden Krebserkrankung natürlich nicht aus. Hier sind hohe Gaben nötig, um Krebszellen erfolgreich zu bekämpfen. Auch das Benzaldehyd-Molekül im Laetril ist ein wirkungsvolles, natürliches, schmerzstillendes Mittel, das dem Krebsschmerz erfolgreich entgegenwirkt!

z.B. die “schere” der Krankheit Krebs ist das Enzym Alpha-Glucosidase. Um die gesunden Zellen aufzuschneiden wird das Enzym in die Flüssigkeit abgegeben, die im Zellzwischenraum enthalten ist. In diesen Zellzwischenräumen findet sich aber auch Vitamin B17. Das an sich harmlose Vitamin-B17 setzt, wenn es von der “schere” angeschnitten wird, seinen Inhalt frei. Nun sieht sich die Krebszelle mit einem Gift konfrontiert, das sie automatisch abtötet. Es werden nur die Krebszellen abgetötet, da sie die einzigen Zellen sind, die das Enzym Alpha-Glucosidase enthalten. Das ist ein ganz wichtiger Punkt dieser Therapie, denn bei anderen Behandlungsmethoden fallen durchaus auch gesunde Zellen der Krebstherapie zum Opfer. Weitere Behandlungsmethoden sind zum Beispiel die Krebsimmuntherapie oder die naturheilkundliche Behandlung mit Vitamin B17 und anderen Mitteln. Die Vitamin-B-17-Therapie kann eine bereits entstandene Krebserkrankung ebenso beeinflussen wie sie vor der Entstehung von Krebs schützt. Essen Sie also regelmäßig Apfel- oder Aprikosenkerne, ist es relativ unwahrscheinlich, dass Sie überhaupt jemals an Krebs erkranken.

“Nur 3% aller Krebsopfer sterben an Krebs, die restlichen 97% sterben an ihrer Unwissenheit”

Es gibt zahlreiche Belege für die These, dass Krebs eine Mangelerkrankung, GVO, Stress, Aspartame ist. Die Krebshäufigkeit ist dadurch kontinuierlich gestiegen, jeder 3. Amerikaner wird an Krebs erkranken.
Griffin schreibt: “Seit den 1960er Jahren ist die Gruppe derjenigen, die die Theorie von Krebs als einer Vitaminmangelkrankheit akzeptiert und ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, stetig gewachsen. Zu ihr gehören Menschen aller Bevölkerungsschichten und Lebensalter, beiderlei Geschlechts und aus praktisch allen entwickelten Regionen der Erde. Bezeichnenderweise ist kein Fall bekannt, in dem einer von ihnen Krebs bekommen hatte, seit er eine Vitamin B17 reiche Diät praktiziert.”

“Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.” Gustav Le Bon

Interessant dass bei all den Völkern, bei denen Krebs als Krankheit nicht auftauchte, zum Beispiel bei den Hunza im Himalaya, fand sich in deren Nahrung ein hoher Anteil an bitteren Stoffen, den so genannten Nitrilen. Weiterhin findet man häufig in der Literatur die Bezeichnung Anthocyane. Hier handelt es sich um wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die in nahezu allen höheren Pflanzen vorkommen und den Blüten und Früchten ihre Färbung verleihen. Bereits 1824 veröffentlichte der deutsche Chemiker Justus von Liebig einen Artikel, in dem er die chemischen Eigenschaften von Amygdalin (Bittermandel) beschrieb. Er hatte damals bereits festgestellt, dass Amygdalin Benzaldehyd enthält und im Reagenzglas nachweislich Krebszellen zerstört. Seit 1834 ist Amygdalin in Arzneimittel-Verzeichnissen aufgeführt und seit 1907 ist es im Merck-Index, ein Standardwerk für Ärzte und Apotheker, gelistet.

Ernst T. Krebs beobachtete, dass Naturvölker, die beträchtliche Mengen der Cyanwasserstoffsäure zu sich nahmen, keine schädlichen Nebenwirkungen erfuhren. Im Gegenteil, ihr Leben zeichnete sich durch hervorragende Gesundheit und extreme Langlebigkeit aus. Vitamin B17 ein so genanntes cyanides Glycosid, wird von Naturvölkern in Dosierungen von 50-75 mg Amygdalin/Tag verzehrt. Krebs ist dort praktisch unbekannt.

Auch die Forschung von Phillip Day zeigt, dass Menschen mit Krebs in großen Mengen Aprikosenkerne zu sich nehmen sollten. Phillip Day schlägt 40-50 Stück pro Tag vor, jedoch sollte der Verzehr schrittweise auf diese Menge gesteigert werden. Menschen, die frei von Krebs sind und ihm vorbeugen möchten, sollten 8-10 Stück pro Tag zu sich nehmen.

“Krebs – warum wir noch sterben, um die Wahrheit zu kennen.“ Auszug aus dem Buch von Phillip Day

Weltweite Forschung Laetrile-Vitamin B17
Einfluß auf Forschungsarbeiten ausüben, wurden die Studien an Laetrile / Vitamin B17 fortgesetzt. Unabhängig davon setzten bzw. setzen heute noch viele namhafte Ärzte in aller Welt Laetril (Vitamin B17, Amygdalin) in der Krebsbehandlung erfolgreich ein, so. z.B. Dr. Contreras, Dr. Nieper, Dr. Navarro uva.

So z.B. Laut Dr. Ernesto Contreras, der auf eine über 30 jährige Erfahrung in der Behandlung mit Vitamin B17 zurückblicken kann, spüren etwa 60% der Patienten im fortgeschrittenen Stadium eine Besserung, während etwa 15% einen teilweisen Krebsrückgang und etwa 5% sogar einen kompletten Krebsrückgang verzeichnen.

Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs hatte 1950 eine Substanz ermittelt und in kristalliner Form isoliert. Diese Substanz nannte er Laetril. Es folgten Tierversuche um festzustellen, dass diese Substanz ungiftig war. Im Selbstversuch bewies er dann, dass auch beim Menschen die Unbedenklichkeit zutraf. Studien von E.T. Krebs jun. zeigten, dass, wenn ein menschlicher Organismus genügende Mengen von Laetrile einnimmt, diese Substanz selektiv giftig auf Krebszellen wirkt. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

1952 untersuchte Dr. Krebs die Eigenschaften von Aprikosenkernen. Er fand dort in hoher Anzahl die Substanz Laetril, die er auf Grund der molekularen Zusammensetzung und Wirkung als ein Vitamin einstufte. Er nannte dieses Vitamin B 17. So ganz nebenbei fand er auch noch das Vitamin B 15 (Pangamsäure).

Dr. Manuel D. Navarro, Professor der Medizin und Chirurgie an der Universität von Santo Tomas in den Philippinen gehörte zu den weltweit führenden Verfechter von Laetrile.
Im Jahre 1962 hielt er auf dem VIII Internationalen Krebskongress einen Vortrag über Laetrile und beschrieb dabei einige Fallbeispiel, die sehr erfolgreich mit viel höheren Dosen von Laetrile behandelt worden sind.

“Wenn man sich die Methoden betrachtet mit denen die Pharmaindustrie die Entscheidungsträger unter Druck setzt, so gehören die eigentlich in die mafiösen Strukturen.” und “Die Pharmaindustrie kann ganz entspannt den Ermittlungsbehörden, den Polizeien, den Staatsanwaltschaften und den Gerichten entgegensehen, weil es hat noch keine Verurteilung in Deutschland gegeben, die auf Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr, auf Korruption durch die Pharmaindustrie zurückzuführen ist, die eine Abschreckung da bieten könnte. Also die Pharmaindustrie kann in Deutschland machen was sie will !”

Übrigens wurde festgestellt, dass bei Frauen, die die Pille nehmen, besonders östrogenhaltige Präparate, sich nicht nur die Brust irreversibel verändert, sondern auch das Krebsrisiko auf das dreifache ansteigt. An dieser Stelle muss natürlich darauf hingewiesen werden, dass es immer wieder Warnungen gab und gibt, dass die “Pille” Brustkrebs verursachen kann. Die Wirkung von Östrogen vor dem Hintergrund der Trophoblastenthese würde wohl eine logische und plausible Erklärung liefern und die Trophoblastenthese deutlich stützen.
Auch in den USA sterben jährlich mehr als 100 Menschen an Aspirinvergiftung. Aber noch nie ist jemand an Vitamin B17 gestorben.”

Versuche mit Krebspatienten brachten phantastische Heilerfolge. Diese Heilerfolge waren aber für das Pharma-Kartell, wie G. Edward Griffin 1974 in seinem Buch “ Eine Welt ohne Krebs “ die Pharma- Industrie nannte, zu gefährlich. Es standen schließlich jährlich viele Millionen Dollar Gewinn durch die Behandlung von Krebspatienten auf dem Spiel.
Also wurde Vitamin B 17 nicht nur nicht anerkannt, sondern es wurde niedergemacht. Es wurde als hoch toxisch eingestuft und man versuchte mit allen Mitteln zu beweisen, dass die Wirksamkeit zur Krebsbekämpfung nicht gegeben war. Griffin hat in seinem Buch detailliert beschrieben und bewiesen, mit welchen unlauteren Mitteln in den 70er Jahren gegen die Wirkung von B 17 vorgegangen wurde. Für mich unfassbar, mit welcher Kaltschnäuzigkeit das Leben von Millionen von Menschen gegen die Milliarden und Abermilliarden Dollar Profit geopfert wurden.

G. Edward Griffin “Eine chronische Krankheit ist eine Krankheit, die normalerweise nicht von allein abklingt. Eine Stoffwechselerkrankung ist eine Erkrankung, die innerhalb des Körpers auftritt und nicht auf andere übertragbar ist. Demzufolge ist Krebs eine chronische Stoffwechselerkrankung.
Griffin schreibt dazu weiter: “Der moderne Mensch wird von vielen derartigen Krankheiten heimgesucht, zum Beispiel Muskelschwund, Herzkrankheit, multiple Sklerose und Sichelzellenanämie. Mit einem Milliardenaufwand haben Wissenschaftler versucht, ein Mittel zur Vorbeugung gegen diese verkrüppelnden und tödlichen Krankheiten zu finden, aber sie sind bis heute einer Antwort nicht näher als am Anfang. Vielleicht kommt es daher, dass sie immer noch nach dem ETWAS suchen, das diese Leiden verursacht, und nicht nach dem MANGEL an etwas.”

Interessant dass Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells: Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selber als Scharlatan diffamiert. Das Problem? Sein Heilmittel ist nicht patentierbar und somit läßt sich kein Geld damit verdienen. Es geht sogar soweit, daß die Krebsmafia dafür gesorgt hat, daß das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist. Die Empfehlung: “Eine Welt ohne Krebs” G. Edward Griffin.

B 17 ist ein Naturprodukt, welches nicht patentierbar ist. Jeder kann es billig auf den Markt bringen und ein besonderer Profit ist damit nicht zu machen. Für die Pharmaindustrie ist es also schädlich, denn die Einnahmen von teuren Pharma-Krebsprodukten würden bedenklich zurück fallen.

Vitamin B 17 auf Krebszellen
Vitamin B17 – auch Laetril oder Amygdalin setzt sich aus zwei Glukoseeinheiten zusammen, Benzaldehyd und Zyanid, die beide zusammen eine stabile Verbindung bilden. In seiner natürlich gebundenen Form ist es jedoch chemisch inaktiv und hat keinerlei Wirkung auf lebendes Gewebe. Nur eine Substanz kann Laetril aufspalten, nämlich das Enzym Beta-Glukosidase.

In Tumorzellen ist das Enzym Beta-Glucosidase enthalten, ein entscheidendes Enzym und gleichzeitig die Schwachstelle in diesen Zellen. Wenn B17 ins Blut gelangt, durch den Körper zirkuliert und eine Tumorzelle erreicht, löst Beta-Glucosidase die stabile B17-Verbindung auf und wirkt direkt mit den nun freigewordenen starken Zellgiften Cyanid und Benzaldehyd vernichtend auf diese Zelle ein. Chemiker Gernot Homes: “Diese zwei Gifte bekämpfen den Krebs von innen und töten ihn ab.”

Ein weiteres wichtiges Enzym namens Rhodanese wirkt als Schutzenzym, weil es Zyanid neutralisieren und in Nebenprodukte umwandeln kann, die für die Gesundheit nützlich sind. Man findet es überall im Körper in großen Mengen außer in Krebszellen. Gesundes Gewebe ist somit geschützt, da das Schutzenzym die Wirkung des Spaltenzyms vollständig neutralisiert. Dagegen reagiert die Krebszelle sehr empfindlich auf die Freisetzung von Zyanid und Benzaldehyd, weil ihr das Schutzenzym fehlt und sie eine wesentlich höhere Konzentration an Spaltenzym hat.

Thiocyanat ist blutdrucksenkend und zudem der Stoff, aus dem unser Körper das für die Nerven wichtige Vitamin B12 produziert. Auch das giftige freie Benzaldehyd wird in den gesunden Körperzellen mit Hilfe von Sauerstoff umgewandelt – in die schmerzstillende Benzoesäure. Das ist der Grund für die schmerzstillende bzw. leicht betäubende Wirkung von Vitamin B17. Wer schon einmal bittere Aprikosenkerne gegessen hat, kann das “pelzige” Gefühl sicher bestätigen. Viele Konsumenten haben uns von der schmerzstillende Wirkung bei z.B. Gelenk- und Rückenschmerzen berichtet. Auch Krebspatienten erzählen von ähnlichen Erfahrungen.

Vitamin B 17 und wissen der Ärzte
Wie auch schon Griffin in seinem Buch geschrieben hatte: Jeder Medizinstudent kann später nur das in seinem Beruf weiter geben, was er auf der Universität gelernt hat. Was er aber lernt, wird im hohen Maß vom Imperium des Pharma-Kartells bestimmt, denn dort kommen die Millionen für die Forschungsaufträge her. Ohne diese Aufträge kann keine Hochschule existieren.
Hinzu kommt auch noch, dass es für den Mediziner den so genannten Standard für die Behandlung von Patienten gibt. Wer nicht nach dem Standard den Patienten behandelt, kann rechtlich in große Schwierigkeiten kommen, wenn etwas passiert. Große Regressforderungen können dann auftreten, durch die ein Arzt in Not geraten kann. Wer setzt schon gern sein Vermögen und die Sicherheit seiner Familie aufs Spiel. Die Ärzte, die sich in aufreibender Arbeit den Patienten zuwenden und massenhaft Überstunden in den Krankenhäusern absolvieren, haben in ihrer knapp bemessenen Freizeit bestimmt nicht den Sinn, nach alternativen Heilmethoden zu suchen. Und doch mehrt sich die Zahl der Ärzte aus der Schulmedizin, die nicht alles blind glauben, was von “ Oben “ vorgegeben wird. In den USA ist bis zum heutigen Tag die Behandlung mit Laetril gesetzlich verboten. Ob durch Bestechung oder Unwissenheit der Politiker dieses geschehen konnte, können wir nicht wissen. In den europäischen Ländern ist das zum Glück nicht der Fall.

Das war eine allgemeine Ausführung über das Vitamin B17 bei Krebserkrankungen. Dieses wollen wir aber den Ärzten überlassen. Zum Glück finden sich immer mehr Ärzte, die ein offenes Ohr für diese Behandlungsart haben. Sie behandeln aber eher mit dem extrahierten Wirkstoff Amygdalin.
Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus kann ich nur jedem Menschen empfehlen dafür zu sorgen, dass B 17 unbedingt wieder ausreichend in unsere Nahrungskette kommt, damit wir vom Krebs verschont bleiben. “Vorbeugen ist besser als Heilen “. Dieser alte Spruch gilt besonders in der heutigen rastlosen Zeit. Wir nehmen zwar noch bei der heutigen Ernährung B 17 zu uns, aber wie wir an der steigenden Zahl von. Krebserkrankungen erkennen, noch lange nicht genug.

Mittlerweile sind die Erkenntnisse von Dr. Hamer so weit, dass auch Krankheiten, wie Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, Asthma, Allergien, Epilepsie, Rheuma, Schizophrenie, Depression, Augenleiden, Diabetes, Neurodermitis usw., heilbar sind und das ohne großen finanziellen Aufwand. Die Pharmaindustrie macht alleine in Deutschland mit Chemotherapie ca. 1 Milliarde Umsatz und noch weit mehr mit den Mitteln, die die Nebenwirkungen lindern. Dr. Hamer hat es geschafft in Burgau (Österreich) mit einem Team von 10 Ärzten 6500 Patienten zu behandeln wovon nach 5 Jahren noch über 90% lebten, dies wurde von der Staatsanwaltschaft Wien festgestellt. Die Gegner sagen es gibt keinen einzigen Überlebenden. Der Film zeigt die Wahrheit Ca. 1500-1700 Patienten sterben in Deutschland täglich an Krebs ( 500 Kinder pro Jahr) nimmt man nur 70% Überlebende wären das pro Tag min. 1050 Menschenleben die gerettet würden, Grund genug die Anerkennung der Germanischen Neuen Medizin bei Politik und Ärzteschaft zu fordern.

“Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass Hunderttausende davon leben, dass etwas unheilbar ist, denn das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee!” Prof. Dr. Franz Friedmann

Vielleicht aber interessiert Sie hierzu mehr das Fazit von Uwe Dolata vom Bund der Kriminalbeamten:

“Jeder sollte wissen, dass der Krieg gegen den Krebs größtenteils ein Betrug ist!”
Prof. Dr. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger und Begründer der orthomolekularen Medizin

Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um” räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen.

Dr. Krebs hatte darauf hingewiesen, dass es in der Geschichte der Medizin nicht eine einzige chronische Stoffwechselerkrankung gegeben hat, die durch Medikamente, Operationen oder mechanische Manipulation des Körpers geheilt oder verhindert worden wäre.

Es gibt seit 2002 ein “Bundesinstitut für Risikobewertung” in Berlin. Dieses Institut gab eine Warnung heraus, die auch in der Fachzeitschrift “Apotheken Umschau” veröffentlicht wurde:
“Bittere Aprikosenkerne können der Gesundheit schaden. Zu viel davon verursacht deutlich erkennbare Vergiftungserscheinungen wie Krämpfe, Erbrechen und Atemnot. Mehr als ein bis zwei Kerne pro Tag sollten Verbraucher daher nicht essen. Für Kinder sind die Kerne natürlich unzugänglich aufzubewahren.”

Es hat in den Augen der Pharmaindustrie nur einen großen Nachteil: Es wirkt bei jeder Krebsart (es ist ein natürlich vorkommendes Vitamin B17 und daher Nicht Patentierbar).
Natürlich hat die Pharmaindustrie keinerlei Interesse, Publikationen dieser Art zu veröffentlichen, im Gegenteil: “Nur eine kranke Bevölkerung garantiert gesunde Profite”

In seiner pharmakologisch reinen Form als Laetril ist Vitamin B17 völlig ungefährlich. Nur zum Vergleich: Aspirin ist zwanzigmal giftiger als die gleiche Menge Laetril. Prominente Menschen, die an Krebs erkrankt sind und mit der “B17-Methode” (Vitamin-B17) geheilt wurden sind unter anderem der britische Schauspieler Roger Moore und Prinzessin Caroline von Monaco etc.

Zum Glück können wir, die diese Kerne täglich zur Erhaltung unserer Gesundheit zu uns nehmen, über diesen Schwachsinn nur lachen. Aber leider werden ängstliche Gemüter schon eher davon abgehalten, diese für unsere Gesundheit wichtigen Aprikosenkerne als Grundnahrungsmittel zu betrachten, um sie regelmäßig mit zu verzehren. Wir wollen schließlich keinen Krebs bekommen. Und die Menschen, die an Krebs erkrankt sind und der Chemo-Therapie noch frühzeitig entflohen sind, wollen weiter mit den Aprikosenkernen gesunden aber ohne GVO! Warum?

Wissenschaftler der die Gefahren durch GVO aufdeckte, umgehend gefeuert, sein Team aufgelöst. Ohne dass es seinerzeit Schlagzeilen in den Medien gemacht hätte, verlor ein bekannter britischer Biochemiker 1998 über Nacht seine Stellung. Er hatte zuvor entdeckt und veröffentlicht, wie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zu Organschäden, Unfruchtbarkeit, Verdauungsstörungen, Immunschwäche, Krebs und anderen Krankheiten führen können. Am Tag nach Bekanntwerden der Forschungsergebnisse wurde auch sein Mitarbeiterteam aufgelöst..

“Mit Gift und Genen” die mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Dokumentarfilmerin Marie-Monique Robin beschreibt in ihrem packenden Sachbuch wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert. Die Enthüllungen über die fragwürdigen Aktivitäten des US-Biotech-Konzerns jagen “Einem Schauer über den Rücken” “Le Point”, Paris

“Wir werden bei jedem Korn, das wir aussäen, und bei jedem Feld, das wir bebauen, von Monsanto abhängig sein. Der Konzern weiß, wenn er das Saatgut kontrolliert, kontrolliert er die Ernährung; das ist seine Strategie. Diese Strategie ist wirksamer als Bomben, wirksamer als Waffen sie ist das beste Mittel, um die Völker der Welt zu kontrollieren.”
Vandana Shiva, indische Bürgerrechtlerin

Amerikaner wissen nicht, was sie essen. Denn in den USA gibt es keine Kennzeichnungspflicht. Das wollen wir in Deutschland nicht. Genmanipuliertes Soja ist ebenso als Sojalecithin in den herkömmlichen Schokoladen, Keksen und anderen Fertigprodukten drin. Auch von Tofu udgl. sollte es bekannt sein – vor allem den Vegetariern & Co. Mündige Bürger und verantwortungsbewusste Verbraucher wollen wissen, was sie essen. Seit Jahrzehnten haben sie im Verbraucher- und Umweltschutz für neue Maßstäbe gekämpft. Das Bewusstsein für Umwelt und gesunde Ernährung ist mittlerweile in allen gesellschaftlichen Milieus angekommen.

Auch interessant dass Soda – Natriumhydrogencarbonat (Backpulver) hilft bei Krebs das ist – Vorbeugungs, Stärkungs und Schutzmittel gegen viele Krankheiten. Praktischerweise gibt es außerdem noch eine Vielzahl preisgünstiger und zugleich ungiftiger Heilmittel, die von den Mainstream-Monopolisten und ihren Anhängern nahezu unbemerkt bleiben. Einige dieser Heilmittel sind längst bekannte Hausmittel und werden gerade aufgrund ihrer “Harmlosen” Hausmitteleigenschaft von der Schulmedizin glücklicherweise erst gar nicht ernst genommen.

“Der Grundgedanke meiner Theorie besteht darin, dass Krebs keine geheimnisvollen Ursachen hat (also keine genetischen, immunologischen oder autoimmunologischen Gründe, wie sie die offizielle Onkologie annimmt). Krebs wird von einer Pilzinfektion ausgelöst, deren zerstörerische Kraft in den tiefen Gewebeschichten unterschätzt wird.”
Dr. Simoncini

Onkologe Dr. Tullio Simoncini entdeckte im Zuge seiner Forschung, dass alle sauren Krebse etwas gemeinsam haben. Sie werden alle durch einen Pilz zusammengehalten. Dieser Pilz erzeugt einen auf Säure basierenden Klebstoff, der ihn und die Krebs-Zellen zusammenhält. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits große Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen. Wir wissen schon seit Jahren, dass Natriumbikarbonat alle Arten von Pilzen und Kleinstlebewesen tötet. Es funktioniert tatsächlich so gut, dass es Patente in Europa und den Vereinigten Staaten für seinen Gebrauch gegen diese Eindringlinge gibt (Sie können das für sich selbst überprüfen, indem Sie nach Patent Nummer: 6432425)

Dr. Tullio Simoncini erkannte, dass Krebszellen “Zucker” geradezu verschlingen und wenn man nun das Natriumhydrogencarbonat-Glykose-Gemisch oral einnimmt, so schleust man ein ‘trojanisches Pferd’ in die Krebszelle. Der Zucker trägt nun nicht zur weiteren Ernährung der Krebszelle bei, weil das Bikarbonat die Zelle durch pH-Wert-Erhöhung abtötet, bevor sie weiterwachsen kann. Dieser Pilz ist nichts anderes als Candida, der allgemeine Pilz bei vielen Hefe-Infektionen. Dr. Simoncini fand heraus, dass Candida eine entscheidende Rolle spielt bei der Fähigkeit des Krebses zu überleben. Hier folgt, warum. Alle normalen Zellen sind so programmiert, dass sie sich nach einer gewissen Zeitspanne selbst zerstören, oder wenn sie beschädigt werden. Dieser Prozess wird Apoptose genannt.

“Die vorliegende Arbeit beruht auf der von vieljährigen Beobachtungen, Vergleichen und Erfahrungen geprägten Überzeugung, dass der Hauptauslöser für Krebs im schier unüberschaubaren Reich der Pilze zu finden ist, im Reich jener Mikroorganismen also, die als die anpassungsfähigsten, aggressivsten und höchstentwickelten in der Natur gelten.” Dr. Tullio Simoncini

Auch Soda hilft bei Heilung von Alkoholsucht, Heilung der Nikotinsucht, bei Sodbrennen, bei Seekrankheit, bei Erkältung, bei Erkrankungen des Herzens und Kopfschmerzen, bei Hautkrankheiten, Reinigung des Organismus von allen Giftstoffen – Beseitigung von Blei, Quecksilber, Barium und anderen Schwermetallen, Litholyse in den Nieren und in der Leber und die Auflösung schädlicher Ablagerungen in den Gelenken und in der Wirbelsäule, etc.

Vitamin B17 und die Krebszelle
Die Krebszelle erhielt ihren Namen, weil sie wie ein Krebs aus dem Tierreich sich in gesunde andere Gewebearten einschneidet und der Tumor wächst ungebremst im Körper. Der Krebszelle dient ein spezielles Enzym. Dieses Enzym schneidet wie eine Schere die Zellwände der benachbarten gesunden Zellen auf. Die Krebszelle gibt zu diesem Zweck das Enzym in die Flüssigkeit des Zellzwischenraumes ab. Dort befinden sich auch aufgenommenes Vitamin B17.
Die Krebszelle erhielt ihren Namen, weil sie wie ein Krebs aus dem Tierreich sich in gesunde andere Gewebearten einschneidet und der Tumor wächst ungebremst im Körper. Es entsteht an der Stelle ein Gift, dass augenblicklich die Krebszelle abtötet. Da nur Krebszellen über dieses Enzym verfügen, findet dieser Vorgang ausschließlich im und am Tumor statt. Auch einzeln verstreute Krebszellen an anderen Stellen des Körpers fallen auf diesen Mechanismus herein. Sie versuchen, an anderer Stelle Fuß zu fassen, indem sie in gesundes Gewebe eindringen. Sie treffen aber ebenfalls auf die Vitaminmoleküle und finden durch Vitamin B17 ihren chemischen Tod. Einmal schützt regelmäßig zugeführtes Vitamin B17 vor der Entstehung von Krebs, indem bereits die Anfänge einer Krebserkrankung beseitigt werden. Dafür ist bereits eine geringere Menge von dem Vitamin ausreichend, wenn die Zufuhr regelmäßig stattfindet.

Tiere auch B17 zu sich nehmen
Es gibt viele Aussagen von Tierhaltern zu der Behandlung von Erkrankungen bei Tieren. Jeder, der einen Hund oder eine Katze besitzt, hat schon beobachtet, dass diese Haustiere oft gezielt bestimmte Gräser zum Fressen suchen, obwohl sie von anderem Futter durchaus gesättigt sind. Das passiert besonders häufig, wenn es den Tieren nicht gut geht. Interessanterweise wählen sie instinktiv die Grassorten mit einem besonders hohen Gehalt an Vitamin-B17. Diese Samen gehören zu den konzentriertesten Nitrilosidquellen der gesamten Natur. Bei Tieren hat sich das Mehl von bitteren Aprikosenkernen bewährt, lässt sich unters Futter mischen.

Welche Nahrungsmittel enthalten Vitamin-B17
Amygdalin kommt in sehr vielen Pflanzen und Samen vor, es soll in mehr als 1200 Pflanzen enthalten sein. Besonders viel ist in den Samen der Familie Prunus Rosacea – Bittermandel, Aprikose, Schlehdorn, Kirsche, Nektarine, Pfirsich und Pflaume enthalten. Aber auch Apfelkerne verfügen über einen hohen Anteil. Hohe Konzentrationen (über 500mg/100g) von Vitamin B17 finden sich in bitteren Kernen von und Fruchtkerne von (ohne GVO):

Aprikosen, Apfelkerne, Bittermandeln, Pfirsichkerne, Kerne der Weintrauben, Pflaumenkerne, Kirschen, Nektarinen, Birnen, Backpflaumen, Wilden, Holzäpfeln, Wilde Brombeeren;

Auch anthocyane gibt es in sehr hoher Konzentration in Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren und Auberginen.

Wichtig: Nur die wildwachsenden bitter schmeckenden Aprikosen haben in ihrem Kern das Vitamin B 17. Die süßen Kerne haben es nicht. Auf den Tag verteilt täglich 8-20 Aprikosenkerne. Die meisten zerkaue ich, aber einige sind auch in der Kaffeemühle gemahlen als Gewürz in Gebrauch. Sie sollten einmal probieren, wie gut ein Salat schmeckt, der mit dem kräftigen und herb-bitteren Geschmack der Aprikosenkerne gewürzt wurde. Wenn man überlegt, wie man mit einem Minimum an Geld verhindern kann, dass im eigenen Körper Krebs entsteht, kann man nicht mehr verstehen, warum das nicht jeder Mensch für seine Gesundheit macht. Für Krebspatienten ist es wichtig, täglich Papaya und Ananas zu essen, da die natürlichen Enzyme die Schutzschicht der Krebszellen entfernen, so dass das B17 arbeiten kann. Ebenfalls wichtig, um den Nutzen von B17 zu verbessern, sind Vitamin A und E.

Auch Nüsse (ohne GVO): Macadamia Nüsse, Rohe Cashew Nüsse;
Kohl (ohne GVO): Rotkohl, Broccoli, Grünkohl, Blumenkohl, Petersilien;

Interessant dass die Washoe-Indianer fast nie an Atemwegserkrankungen litten und dass sie als vorbeugendes Heilmittel “Dortzawasser” benutzten, einen Sud aus der Wurzel einer petersilienähnlichen Wildpflanze (Leptotaenia dissecta).

Ebenfalls enthalten (über 100mg/100g) ist Vitamin B17 in:
Hirse, Macadamianüssen, Linsen, Erbsen, Leinsamen, Buchweizen, Mungobohnen, Bambussprossen, Fast allen (Wilden) Beeren;

Bei den Vitaminen ist die B-Gruppe (sowie und Vitamine C E) besonders hervor zu heben. Die B-Gruppe gehört zu den essentiellen Bestandteilen unseres Stoffwechsels und Nervensystems. Sie sind wasserlöslich, bauen Fette und Eiweiße ab. Auch die Vitamine C und E sind sehr starke Antioxidantien und damit Fänger der freien Radikalen, sie stärken allgemein unser Immunsystem und schützen uns vor Krebs. Mineralstoffe:

Natrium 5 mg/100g
Kalium 835 mg/100g
Calcium 250 mg/100g
Phosphor 455 mg/100g
Magnesium 220 mg/100g

Was ist in den bitteren Aprikosenkernen an Inhaltsstoffen enthalten? Die Analysen der bitteren Aprikosenkerne als Ganzes ergeben folgende zahlreiche Vitalstoffe:

Vitamin B1 220 µg/100g
Vitamin B2 620 µg/100g
Vitamin B3 4180 µg/100g
Vitamin B5 580 µg/100g
Vitamin B6 155 µg/100g
Vitamin B7 10 µg/100g
Vitamin B9 46 µg/100g

Wie viel Vitamin B17 braucht der Körper
Es ist nicht genau bekannt, wie viel Nitrilosid – Vitamin B17 der Körper braucht. Aber Dr. Krebs hat für einen gesunden Erwachsenen ein Minimum von 50 mg täglich vorgeschlagen. Jemand mit Krebsveranlagung würde mehr brauchen, ein Krebskranker viel mehr.

Warnung: Nicht mehr Kerne essen, als man schaffen kann. Die Verträglichkeit der bitteren Aprikosenkerne ist bei jedem Mensch begrenzt (wie wir uns mit Salz oder Zucker usw.). Ein Übermaß wird unverträglich schädlich bis hin zu giftig. Jede Person sollte zu Beginn des Verzehrs der Kerne mit nur einem Kern anfangen:

Verzehrempfehlung von bitteren Aprikosenkernen (Vitamin B17 Amygdalin). Die Kerne sollten einzeln gut gekaut und eingespeichelt werden, damit eine optimale Wirkung erreicht werden kann. Sie können auch im gemahlenen Zustand als Gewürz dem Essen beigefügt werden.

Angehörige von Familien, in denen Krebs vorkam:
Auf den Tag verteilt 3 Kerne für Kinder ab dem 2. bis 5. Lebensjahr.
Auf den Tag verteilt 5 Kerne für Kinder ab dem 6. Lebensjahr bis zur Pubertät.
Auf den Tag verteilt 9 Kerne von der Pubertät bis zum 18. Lebensjahr.
Auf den Tag verteilt 15-20 Kerne für Erwachsene.

Angehörige von Familien, in denen kein besonderes Krebsrisiko besteht:
Auf den Tag verteilt 6 Kerne von der Pubertät bis zum 18 Lebensjahr.
Auf den Tag verteilt 8-12 Kerne für Erwachsene.

Warnung! Wenn Sie bittere Aprikosenkerne kaufen, dann muss auf dem Etikett deutlich ein Warnhinweis abgebracht sein – Ohne GVO.

Vorsicht: Auch Menschen mit Nussallergie sollten die Kerne nicht zu sich nehmen. Da gibt es natürlich auch Alternativen, z.B. – Soda (Natriumhydrogencarbonat) hilft bei Krebs das ist Vorbeugungs.

Bleiben Sie gesund

Eine Avocado am Tag …

„An apple a day, keeps the doctor away!“ Dieser bekannte Spruch trifft durchaus auch auf die Avocado zu, denn ihr Vitamin- und Mineralstoffgehalt ist beeindruckend und qualifiziert sie ohne Zweifel für den erlauchten Kreis der weltweit bekannten “Superfoods”.
Diese kleine Butterfrucht, seit über 10.000 Jahren in tropischen Gebieten kultiviert, wird in dem südlichen Mittelamerika, hauptsächlich Mexico, auch „Alligator Pear“ (Alligatorenbirne) wegen seiner tiefgrünen Schale und reptilienartige Haut genannt. Avocados liefern eine große Fülle an essentiellen Nährstoffen, wie Ballaststoffe, Kalium, Vitamin E, B-Vitamine und Folsäure. Eine tolle Kombination von gesunden Nährstoffen, die sehr viele Vorteile bieten und helfen, eine ganze Reihe von gesundheitlichen Risiken zu verringern.

10 Gründe, warum Sie täglich eine Avocado essen sollten:

1. Reduzierung von inneren Entzündungen
In Avocados wurden Inhaltsstoffe wie Polyphenole und Flavonoide gefunden, die entzündungshemmende Eigenschaften haben. Das Risiko, an degenerativen Erkrankungen der Knochen oder des Muskelgewebes zu leiden, ist dadurch deutlich reduziert.
2. Antioxidantien als Jungbrunnen
Die Avocado ist ausgesprochen reich an Antioxidantien, die bei der Verhinderung von frühzeitigen Alterungserscheinungen eine wertvolle Hilfe sind. Das reichlich vorhandene Glutathion in Avocados ist einer der Schlüsselstoffe für die Entgiftung des Körpers, was die Stabilität des Immunsystems steigert, den Alterungsprozess verlangsamt und ein gesundes Nervensystem fördert.
3. Karotine für gute Augen und gegen Arthrose
Die Avocado enthält Lutein und Zeaxanthin. Das sind Karotine, die das Risiko von Knorpeldefekten (ein Symptom von Arthrose) reduzieren und für eine allgemein gute Gesundheit der Augen wichtig sind, weil sie helfen, die Augen vor schädlichen Lichtwellen zu schützen und somit die Anfälligkeit von Augenerkrankungen zu verringern. Der Körper kann aus Carotinen – je nach Bedarf – das Vitamin A selbst herstellen, ohne das die Existenz von Knochen und Zähne praktisch nicht möglich sind. Außerdem braucht man Vitamin A bei der Blutbildung und der Bildung von Haut.
4. Folsäure fürs Herz-Kreislaufsystem und wertvoll während der Schwangerschaft
Wenn Sie täglich eine Avocado zu sich nehmen, sichern Sie sich ca. 20% der empfohlenen Tagesdosis an Folsäure. Folsäure, ein hitze- und lichtempfindliches Vitamin aus dem B-Komplex, ist herzstärkend, blutbildend und unerlässlich zur optimalen Versorgung während der Schwangerschaft für Mutter und dem ungeborenen Kind.
5. Hemmt das Wachstum und zerstört Krebszellen
Der Wirkstoff Avocatin B, gefunden sowohl im Kern als auch im Fruchtfleisch der Avocado, hat eine proapoptotische (abtötende) Wirkung auf Leukämiezellen. Durch diesen Wirkstoff werden die Leukämiezellen auf Selbstzerstörung programmiert, die normalen Zellen bleiben davon unberührt. Der Kern der Avocado enthält zudem auch das hochwirksame Antioxidans Flavonol, welches in der Lage ist, das Tumorwachstum zu reduzieren.
6. Ballaststoffe zur Verbesserung des Verdauungssystems
Avocados sind eine gute Quelle für Ballaststoffe. Sie enthalten durchschnittlich 13 Gramm pro Frucht und hilft somit zu einem geregelten Stuhlgang, bzw. Verstopfung zu verhindern. Die empfohlene tägliche Aufnahme von Ballaststoffen für Männer liegt bei 38 Gramm, bei Frauen sind es 25 Gramm.
7. Magnesium für geruhsamen Schlaf
Schlaflosigkeit könnte der Vergangenheit angehören, wenn man den hohen Magnesium-Gehalt der Avocado für sich nutzt. Der Mineralstoff Magnesium trägt nicht nur bei, die Schlafstörungen zu reduzieren, sondern auch die Qualität des Schlafes zu verbessern. Man schläft ruhiger und somit auch entspannter.
8. Repariert Leberschäden
Avocado ist reich an Glutathion produzierenden Zusammensetzungen und fördert die Gesundheit der Leber, indem sie sie gegen den toxischen Säureüberschuss schützt. Eine Avocado täglich über einen Zeitraum von lediglich 30 Tagen würde reichen, Schäden an der Leber zu reduzieren oder sogar ganz zu beheben.
9. Regulierung des Blutdrucks durch Kalium
Wer als Erwachsener täglich mehr als 3 Gramm Salz zu sich nimmt, wird über kurz oder lang Probleme mit Bluthochdruck bekommen und somit das Risiko für Herz-Kreislaufprobleme, wie z.B. Herzinfarkt, deutlich erhöhen. Der hohe Kalium-Gehalt in Avocados kann helfen, den Blutdruck auf ein gesundes Niveau einzupendeln, weil dieser Mineralstoff in der Lage ist, den Salzhaushalt im Körper zu regulieren.
10. Senkt den Cholesterinspiegel
Jahrelang rieten die Ärzte sogar davon ab, Avocados zu essen, weil diese Frucht sehr fetthaltig ist. Dass es sich aber dabei um einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren handelt, die helfen, den Cholesterinhaushalt zu senken, hat man inzwischen erkannt.

Die Natur hat uns mit der Avocado und ihren vorbeugenden, bzw. heilenden Inhaltsstoffen ein beeindruckendes Geschenk gemacht. Deswegen sage ich:
“An avocado a day, keeps the doctor away”

Das Krebsrisiko durch den Verzehr von Fleisch- und Wurstware

Wenn es danach geht, können wir bald nichts mehr essen. Überall wird rumgewühlt und kritisiert, so auch am letzten Montag. Die Forschung aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) brachte es auf den Punkt: Wurstwaren steigern das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Allgemein soll ja der Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren krebserregend sein. Es wird immer etwas Neues gefunden, das den Verbraucher irritiert und verunsichert. Millionen Jahre essen die Menschen bereits Fleisch- und Wurstwaren, das Risiko durch andere Belastungen scheint jedoch wesentlich höher zu sein.

Ein wissenschaftliches Gremium aus 22 Lebensmittelexperten ermittelte dieses krebserregende Studium anhand von ca. 800 Studien. Es wurden demzufolge mehrere Krebsarten untersucht, an denen die Menschen bei einem Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren erkranken könnten. Das Ergebnis der Forschung sah sehr grau aus.

Die Forscher waren sich einig, dass, wenn der Mensch 50 Gramm Fleisch- oder Wurstwaren am Tag verzehre, sein Risiko an Krebs zu erkranken um 18 Prozent steigen würde. Betroffen sei am meisten der Darmkrebs. Die Protestwelle rollt, denn langsam wird es peinlich und auch bizarr, Gemüse voller Pestizide, Fleisch- und Wurstwaren krebserregend. Es stellt sich die Frage, was wir überhaupt noch verzehren können und dürfen. Plötzlich bewegt sich die WHO zurück und erklärt, dass es um einen verminderten Verzehr um Fleisch-und Wurstwaren ginge, der das Krebsrisiko deutlich vermindern würde. Es sei darauf hingewiesen, dass das Ergebnis noch unklar wäre, denn die Studien reichen bei weitem nicht aus, um ein endgültiges Ergebnis zu veröffentlichen. Warum diese allgemeine Verunsicherung der Menschen? Wer steckt dahinter? Was soll wiederum bezweckt werden? Langsam wird es unheimlich, aber wir bleiben am Ball und gehen der Sache nach.

Chemotherapie “Giftkur ohne Nutzen” und Krebs

Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen. Die Chemotherapie-Lüge: Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel, Tumor wächst nach Chemo schneller. Oder Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg.

“In den Augen des Krebsestablishments ist ein Krebspatient ein Profitcenter”, urteilen Dr. John Diamond und Dr. Lee Cowden in ihrem Buch Alternative Medicine: The Definitive Guide to Cancer (Alternativmedizin: Der definitive Führer zum Thema Krebs)

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und wenig überraschend, von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

Die Chemotherapie kann sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht, von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Zum beispiel in USA sendete das McGill Krebs Center einen Fragebogen an Onkologen und fragte, ob sie an sich selbst auch Chemotherapie machen würden. 73% der Krebsspezialisten teilten mit, dass sie an sich selbst niemals eine Chemotherapie machen würden, weil sie ineffektiv und viel zu giftig sei. Eine Studie des Fred Hutchinson Krebsforschungszentrums in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielen sowohl die Wirkung auf die gesunden Zellen als auch auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.
Eine Auswertung der Daten von 154 971 in den USA und 72 946 Krebspatienten in Australien hat der Chemotherapie in USA eine 2,1% ige Erfolgsrate und in Australien eine 2,3% ige Erfolgsrate bestätigt, als „Erfolg” wurde dabei die 5 Jahres-Überlebensdauer gewertet.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten, also immun seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher. Und doch viele sehen in der Chemotherapie die einzige Möglichkeit, den Krebs doch noch zu besiegen es ist die Chemotherapie-Lüge. Und haarausfall ist dabei nur eine der Folgen einer solchen Behandlung.

Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im Klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

Klassische Therapieformen:
Chemotherapie
Strahlentherapie
Resektion (operative Tumorentfernung)

“Giftkur ohne Nutzen”, tituliert “Der SPIEGEL” die Standardtherapie der Schulmedizin Chemotherapie nach der Auswertung von Resultaten der Uniklinik München an Tausenden Patienten von 1978 bis 2004

Bei der Chemotherapie handelt es sich um eine medikamentös durchgeführte Therapieform. Auch wenn zahlreiche Menschen diese Art der Therapie automatisch mit einer Krebserkrankung in Verbindung bringen, wird die Chemotherapie auch bei Infektionen eingesetzt. Folgende Arten der Chemotherapie gibt es:

Die Chemotherapie wird je nach Anforderung heilend, adjuvant (ergänzend, unterstützend) oder palliativ (lindernd) durchgeführt. Dabei werden Stoffe verwendet, die schädigend auf die krankheitsverursachenden Mikroorganismen oder Zellen wirken sollen. Je nach diagnostizierter Krebsart kommen unterschiedliche Stoffe zum Einsatz.

Chemotherapie und Nebenwirkungen
Übelkeit
Erbrechen
Haarausfall
Erschöpfung
Hautrötungen
Schleimhautentzündungen
Dauerhafte Unfruchtbarkeit
Irreversible Herzmuskelschädigung
Veränderungen im Blutbild (z.B. Anämie)
Bleibende Herzmuskelzellen-Schädigung
Beeinträchtigung des Stressbewältigungsvermögens sowie des Denk- und Merkvermögens etc..

Die Medikamente greifen nicht nur die „bösen“ Zellen an, sondern auch die „guten“ Zellen, die wichtige Aufgaben haben. Eine Chemotherapie schwächt Patienten oftmals stark. Einzelne Nebenwirkungen können je nach Patient unterschiedlich stark, aber auch gar nicht auftreten. Die Stärke der Nebenwirkungen reicht von mild bis hin zu tödlich.

Die Strahlentherapie: Die Strahlentherapie wird meist ergänzend zur Resektion und der Chemotherapie eingesetzt. Nahezu 50% aller Krebspatienten erhalten Strahlentherapien in unterschiedlicher Menge. Die neoadjuvante Strahlentherapie hat beispielsweise das Ziel, den Tumor zu verkleinern, bevor die Resektion durchgeführt wird. Ihr gegenüber steht die adjuvante Strahlentherapie, die nach einer erfolgten Resektion angewendet wird. Hier soll das Operationsergebnis gesichert und darüber hinaus sogenannte mikroskopische Tumornester vernichtet werden. Dann gibt es noch die curative Strahlentherapie, die eine Heilung zum Ziel hat und die palliative Bestrahlung, die der Lebensverlängerung dient.

Krebsimmuntherapie
Der Begriff „Krebsimmuntherapie“ ist eigentlich eher ein Sammelbegriff für unterschiedliche Methoden der Immuntherapie bei Krebserkrankungen. Da sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie zum Teil sehr starke zytotoxische Nebenwirkungen haben, wird die Krebsimmuntherapie eingesetzt. Sie gilt als sehr vielversprechend in Bezug auf die hohe selektive Wirkung im Kampf gegen Krebszellen.

Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg
Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma, hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D wählen.

“Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie”, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als “völlig unerwartet” bezeichnet. “Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen zellen, direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte”

Während wir also von durchaus vorzeigbaren und vielversprechenden Ergebnissen im Falle der Laetril-Studien sprechen, dies kostengünstig und praktisch frei von Nebenwirkungen, stellt eine Auswertung von mehr als 200 000 Krebspatienten in den USA und Australien der konventionellen Chemotherapie ein erschreckend negatives Zeugnis aus:
ähnlich den vor wenigen Jahren von Prof. Abel vom Krebsforschunszentrum Heidelberg bestätigten Ergebnissen liegen die Erfolgschancen bei gerademal 2-3%.

Was genau meint Prof. Abel mit der Behauptung, neue Zellgifte (Chemotherapie) würden lediglich mit alten verglichen?

“Studien, die belegen können, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen.”
Prof Ulrich Abel, Krebsforschungszentrum Heidelberg

“Welche Manipulationen an Tumoren wir auch immer vornehmen, diese können versehentlich das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen erhöhen”, zitiert Raghu Kalluri, einen Autor der Studie. „Und das ist es, was die Patienten am Ende des Tages tötet.“

Zu Recht stellten sich die Autoren dieser Studie die Frage:
“Ist diese Form der Therapie noch zeitgemäß? Und was ist mit den Unsummen an Forschungs- und Spendengelder passiert? Nach 20 Jahren intensiver Krebsforschung könnte man eigentlich ein anderes Ergebnis erwarten”. *12 Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg vertrat gar die Meinung, dass Patienten ohne Chemotherapie bessere Überlebenschancen hätten.

“Ärzte verstehen Krebsstatistiken nicht. Es gilt gemeinhin als sicher, dass die Krebs-Früherkennung Leben rettet. Doch um diese Annahme zu untermauern, operieren viele Wissenschaflter und Lobbygruppen mit völlig irrelevanten Messgrößen. Das Schlimme ist: Selbst Allgemeinmediziner durchschauen dies nicht, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.”
Süddeutsche Zeitung.de – 4.04.2012

Was genau meint damit die Süddeutsche Zeitung, wenn sie behauptet, dass Ärzte die Krebsstatistiken nicht verstehen und völlig irrelevanten Messgrößen zum Anlass nehmen, um Krebsfrüherkennung wie die Mammographie ihren Patienten zu empfehlen?

Der ehemalige Gesundheitsminister, Horst Seehofer, hat bezugnehmend auf die gescheiterte s.g. “Positivliste” zu der Problematik der Pharmalobby und ihrem Einfluss auf die Politik vor dem ZDF am 1.06.2006 sehr mutig Stellung bezogen. Auf die Frage der Reporterin:

“Heißt das denn, dass die Lobby wirklich so stark war, die Pharmalobby gegen die Politik, und Sie quasi dann da zurückziehen mussten?”

Heilung von Krebs unmöglich?
Dr. Tullio Simoncini entdeckte im Zuge seiner Forschung, dass alle sauren Krebse etwas gemeinsam haben. Sie werden alle durch einen Pilz zusammengehalten. Dieser Pilz erzeugt einen auf Säure basierenden Klebstoff, der ihn und die Krebs-Zellen zusammenhält. Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat (Backpulver) direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits große Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen.

Dr. Tullio Simoncini erkannte, dass Krebszellen ‘Zucker’ (Glykose) geradezu verschlingen und wenn man nun das Natriumhydrogencarbonat-Glykose-Gemisch oral einnimmt, so schleust man ein ‘trojanisches Pferd’ in die Krebszelle. Der Zucker trägt nun nicht zur weiteren Ernährung der Krebszelle bei, weil das Bikarbonat die Zelle durch pH-Wert-Erhöhung abtötet, bevor sie weiterwachsen kann.

Die Vitamin-B17 Therapie wird schon recht lange erfolgreich als Krebstherapie eingesetzt.
Jeder weiß, dass alle Menschen unterschiedlich sind. Die Krankheit Krebs hat ihren Namen nicht von ungefähr. Denken wir an das Tier mit demselben Namen, können wir uns leicht vorstellen, wie sich die Krankheit in gesundes Gewebe einschneidet und dort für ein erhebliches Tumorwachstum sorgt. Die „Schere“ der Krankheit Krebs ist das Enzym Alpha-Glucosidase. Um die gesunden Zellen aufzuschneiden wird das Enzym in die Flüssigkeit abgegeben, die im Zellzwischenraum enthalten ist. In diesen Zellzwischenräumen findet sich aber auch Vitamin B17. Das an sich harmlose Vitamin B17 setzt, wenn es von der „Schere“ angeschnitten wird, seinen Inhalt frei. Nun sieht sich die Krebszelle mit einem Gift konfrontiert, das sie automatisch abtötet. Es werden nur die Krebszellen abgetötet, da sie die einzigen Zellen sind, die das Enzym Alpha-Glucosidase enthalten. Das ist ein ganz wichtiger Punkt dieser Therapie, denn bei anderen Behandlungsmethoden fallen durchaus auch gesunde Zellen der Krebstherapie zum Opfer.
Weitere Behandlungsmethoden sind zum Beispiel die Krebsimmuntherapie oder die naturheilkundliche Behandlung mit Vitamin B17 und anderen Mitteln. Vitamin B17, welches in verschiedenen Früchten, Kernen und Samen vorzufinden ist. Dieser Stoff ist z.B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Pflaumen oder Kirschen sowie vielen anderen Obst- und Gemüsesorten enthalten.

“Nur 3% aller Krebsopfer sterben an Krebs, die restlichen 97% sterben an ihrer Unwissenheit”

Die Vitamin-B-17-Therapie kann eine bereits entstandene Krebserkrankung ebenso beeinflussen wie sie vor der Entstehung von Krebs schützt. Essen Sie also regelmäßig Apfel- oder Aprikosenkerne, ist es relativ unwahrscheinlich, dass Sie überhaupt jemals an Krebs erkranken. Diese geringe Menge reicht bei einer bereits bestehenden Krebserkrankung natürlich nicht aus. Hier sind hohe Gaben nötig, um Krebszellen erfolgreich zu bekämpfen. Eine Therapie mit Vitamin-B17 hat bis heute keinerlei Anhaltspunkte für Nebenwirkungen gegeben. Im Gegenteil. Das Allgemeinbefinden verbessert sich unter der Therapie. Ärzte und Heilpraktiker verwenden Amygdalin oder Laetril für Ihre Vitamin-B17-Therapie.
Das synthetische Laetril wirkt nicht so gut wie Amygdalin und ist auch in der Dosierung problematischer. Reines Amygdalin wird aus Aprikosenkernen gewonnen.

“Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.” (Gustav Le Bon)

Weltweite Forschung Laetrile-Vitamin B17
In anderen Ländern, die weniger industriellen sowie staatl. Einfluß auf Forschungsarbeiten ausüben, wurden die Studien an Laetrile / Vitamin B17 fortgesetzt. Unabhängig davon setzten bzw. setzen heute noch viele namhafte Ärzte in aller Welt Laetril (Amygdalin, Vitamin B17) in der Krebsbehandlung erfolgreich ein, so. z.B. Dr. Contreras, Dr. Nieper, Dr. Navarro uva.

So z.B. Laut Dr. Ernesto Contreras, der auf eine über 30 jährige Erfahrung in der Behandlung mit Vitamin B17 zurückblicken kann, spüren etwa 60% der Patienten im fortgeschrittenen Stadium eine Besserung, während etwa 15% einen teilweisen Krebsrückgang und etwa 5% sogar einen kompletten Krebsrückgang verzeichnen.

Dr. Manuel D. Navarro, Professor der Medizin und Chirurgie an der Universität von Santo Tomas in den Philippinen gehörte zu den weltweit führenden Verfechter von Laetrile.

Im Jahre 1962 hielt er auf dem VIII Internationalen Krebskongress einen Vortrag über Laetrile und beschrieb dabei einige Fallbeispiel, die sehr erfolgreich mit viel höheren Dosen von Laetrile behandelt worden sind.

Auch interessant dass Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells: Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selber als Scharlatan diffamiert. Das Problem? Sein Heilmittel ist nicht patentierbar und somit läßt sich kein Geld damit verdienen. Es geht sogar soweit, daß die Krebsmafia dafür gesorgt hat, daß das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist. Die Empfehlung: “Eine Welt ohne Krebs” G. Edward Griffin.

“Mittlerweile sind die Erkenntnisse von Dr. Hamer so weit, dass auch Krankheiten, wie Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, Asthma, Allergien, Epilepsie, Rheuma, Schizophrenie, Depression, Augenleiden, Diabetes, Neurodermitis usw., heilbar sind und das ohne großen finanziellen Aufwand. Die Pharmaindustrie macht alleine in Deutschland mit Chemotherapie ca. 1 Milliarde Umsatz und noch weit mehr mit den Mitteln, die die Nebenwirkungen lindern. Dr. Hamer hat es geschafft in Burgau (Österreich) mit einem Team von 10 Ärzten 6500 Patienten zu behandeln wovon nach 5 Jahren noch über 90% lebten, dies wurde von der Staatsanwaltschaft Wien festgestellt. Die Gegner sagen es gibt keinen einzigen Überlebenden. Der Film zeigt die Wahrheit Ca. 1500-1700 Patienten sterben in Deutschland täglich an Krebs ( 500 Kinder pro Jahr) nimmt man nur 70% Überlebende wären das pro Tag min. 1050 Menschenleben die gerettet würden, Grund genug die Anerkennung der Germanischen Neuen Medizin bei Politik und Ärzteschaft zu fordern.”

“Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass Hunderttausende davon leben, dass etwas unheilbar ist, denn das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee!”
Prof. Dr. Franz Friedmann

Vitamin B17 und die Krebszelle
Die Krebszelle erhielt ihren Namen, weil sie wie ein Krebs aus dem Tierreich sich in gesunde andere Gewebearten einschneidet und der Tumor wächst ungebremst im Körper. Der Krebszelle dient ein spezielles Enzym (Alpha-Glucosidase). Dieses Enzym schneidet wie eine Schere die Zellwände der benachbarten gesunden Zellen auf. Die Krebszelle gibt zu diesem Zweck das Enzym in die Flüssigkeit des Zellzwischenraumes ab. Dort befinden sich auch aufgenommenes Vitamin B17.

Knacken jetzt aber die Scheren ganz unbeabsichtigt das bis dahin harmlose Vitamin B17 Molekül, setzt dieses seinen gefährlichen Inhalt frei. Die Krebszelle erhielt ihren Namen, weil sie wie ein Krebs aus dem Tierreich sich in gesunde andere Gewebearten einschneidet und der Tumor wächst ungebremst im Körper. Es entsteht an der Stelle ein Gift, dass augenblicklich die Krebszelle abtötet. Da nur Krebszellen über dieses Enzym verfügen, findet dieser Vorgang ausschließlich im und am Tumor statt. Auch einzeln verstreute Krebszellen an anderen Stellen des Körpers fallen auf diesen Mechanismus herein. Sie versuchen, an anderer Stelle Fuß zu fassen, indem sie in gesundes Gewebe eindringen. Sie treffen aber ebenfalls auf die Vitaminmoleküle und finden durch Vitamin B17 ihren chemischen Tod. Einmal schützt regelmäßig zugeführtes Vitamin B17 vor der Entstehung von Krebs, indem bereits die Anfänge einer Krebserkrankung beseitigt werden. Dafür ist bereits eine geringere Menge von dem Vitamin ausreichend, wenn die Zufuhr regelmäßig stattfindet.

Welche Nahrungsmittel enthalten Vitamin B17 (WICHTIG: aber ohne GVO) ?
Hohe Konzentrationen (über 500mg/100g) von Vitamin B17 finden sich in bitteren Kernen von:
Aprikosen
Pfirsichen
Nektarinen
Kirschen
Pflaumen
Zwetschgen
Äpfel
wilde Brombeeren

Fruchtkerne von:
Äpfeln
Wilden Holzäpfeln
Nektarinen
Birnen
Pflaumen
Backpflaumen
Aprikosen
Pfirsiche

Nüsse:
Rohe Cashew- Nüsse
Macadamia- Nüsse

Ebenfalls enthalten (über 100mg/100g) ist Vitamin B17 in:
Macadamianüssen
Hirse
Buchweizen
Bambussprossen
Mungobohnen
Erbsen
Linsen
Leinsamen
fast allen (wilden) Beeren

Kohl:
Broccoli
Grünkohl
Rotkohl
Blumenkohl

Vielleicht aber interessiert Sie hierzu mehr das Fazit von Uwe Dolata vom Bund der Kriminalbeamten:

“Jeder sollte wissen, dass der Krieg gegen den Krebs größtenteils ein Betrug ist!”
Prof. Dr. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger und Begründer der orthomolekularen Medizin

“Wenn man sich die Methoden betrachtet mit denen die Pharmaindustrie die Entscheidungsträger unter Druck setzt, so gehören die eigentlich in die mafiösen Strukturen.” und “Die Pharmaindustrie kann ganz entspannt den Ermittlungsbehörden, den Polizeien, den Staatsanwaltschaften und den Gerichten entgegensehen, weil es hat noch keine Verurteilung in Deutschland gegeben, die auf Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr, auf Korruption durch die Pharmaindustrie zurückzuführen ist, die eine Abschreckung da bieten könnte. Also die Pharmaindustrie kann in Deutschland machen was sie will!”

“Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um”, räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen.

Also, bleiben Sie gesund

Alltag mit Krebspatienten

Sie wünschen sich, den Alltag zuhause mit einem Krebspatienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Mit positiver Ablenkung können Sie dazu beitragen, die Krebserkrankung zuhause etwas in den Hintergrund zu stellen.

Schwerer Lebensabschnitt hoffnungsvoll gestalten

Angehörige sind zunächst erleichtert, wenn die Behandlung beginnen kann. Somit kommt neue Hoffnung auf.

Stellen Sie sich darauf ein, dass die Zeit während der Behandlung des Krebspatienten auch für Sie sehr schwer sein wird. Denn Abschnitte, bei denen es dem kranken Menschen körperlich und seelisch sehr schlecht geht, sind durchaus normal. Dennoch sollten Sie Optimismus ausstrahlen.

Ernährungsangebot bei Appetitlosigkeit

Während der Behandlung haben viele Krebspatienten Probleme mit dem Essen. Sie kämpfen mit Übelkeit und Erbrechen. Entzündete Schleimhäute im Mund oder im Darmbereich sind nicht selten. Sie vertragen zeitweise den Geruch oder den Geschmack bestimmter Lebensmittel nicht. Oder sie haben einen stark reduzierten Appetit.

Pflegeunterstützung

Versuchen Sie als Pflegekraft das Zimmer des Patienten regelmäßig zu lüften. Bieten Sie öfter kleinere, abwechslungsreiche Mahlzeiten an, die sehr appetitlich angerichtet sind.

Ermöglichen Sie dem Kranken Essenszeiten, die nicht gerade auf die gewohnte Mittags- und Abendzeit fixiert sind.

Versuchen Sie durch angenehme Gespräche, Ängste zuzulassen und Konflikte zu lösen. Bewahren Sie Achtung und Respekt.

Eignen sich Sportwetten als Nebenverdienst?

Grundsätzlich eignen sich Sportwetten schon als Nebenverdienst. Dazu muss jedoch gesagt werden, dass es sich natürlich um eine Art Glücksspiel handelt. Dadurch ist es also schwierig vorherzusagen wie hoch der Gewinn ausfällt. Im schlimmsten Fall könnte es sogar sein, dass man Verluste einfährt, weil man vorab ein gewisses Kapital setzen muss. Im wesentlichen jedoch ist es möglich Sportwetten als eine Art Nebenverdienst zu betrachten und auch auf Dauer damit erfolgreich zu sein.

Werden Vorkenntnisse benötigt um erfolgreich zu sein?

“Gewisse Vorkenntnisse in der Sportart in welcher die Wetten platziert werden sollen sind natürlich kein Nachteil. Es ist jedoch nicht so, dass diese zwingend vorausgesetzt werden.” Qutelle: www.sportwetten24.com Im Endeffekt deuten die Quoten auf den Favoriten hin, wodurch die Tendenz gegeben ist. Nichts desto trotz kann man mit gewissen Erfahrungen und Vorkenntnissen die Wetten besser platzieren, wodurch ein höherer Gewinn erzielt werden kann. Oft liest oder hört man jedoch, dass Leute ohne irgendwelche Vorahnungen höhere Gewinne erzielen, als Spieler die schon länger dabei sind. In der Regel handelt es sich jedoch um Einzelfälle, die einfach Glück gehabt haben. Wir empfehlen 888Sport – siehe auch hier: http://www.sportwetten-online.com/888sport

Welche Strategie führt zum Erfolg?

Diese Frage beschäftigt wahrscheinlich alle Spieler die sich an Sportwetten beteiligen. Um vielleicht die Frage vorab kurz und knapp vorwegzunehmen, muss gesagt werden, dass es nicht “die eine richtige” Strategie gibt. Vielmehr ist es so, dass die Strategie von Spieler zu Spieler variiert. Es gibt unzählige Beispiele, die beweisen, dass es nahezu mit jeder Strategie möglich ist einen guten Gewinn zu erzielen. Man könnte auch sagen, dass die Strategie von den finanziellen Möglichkeiten des Spielers abhängen kann. So haben schon einige Spieler mit kleinen Einsätzen Gewinne im vier- oder fünfstelligen Bereich erzielt. Ob nun dabei auf den Sieg einer Mannschaft oder auf eine gewisse Anzahl an Toren getippt wird, ist jedem selbst überlassen. So oder so muss ein größeres Risiko eingegangen werden, wenn ein größerer Gewinn erzielt werden soll. Tipp: Achten Sie auf Anbieter die PayPal bieten. Wie hier: http://www.sportwetten-online.com/sportwetten-paypal

Wie entscheidend ist die Wahl des Anbieters?

Der Anbieter ist in der Regel nicht dafür verantwortlich ob man gewinnt oder nicht. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass die Quoten der einzelnen Buchmacher teilweise variieren. Dadurch lässt sich sagen, dass die Wahl des Anbieters zwar schon in einer gewissen Art und Weise entscheidend ist, aber eben nicht ausschlaggebend ist. Vielmehr ist es so, dass sich die Quoten der einzelnen Wettanbieter immer näher aneinander bewegen. Das heißt, dass die Differenz der Quoten früher deutlich größer war und aufgrund der Transparenz die geboten wird momentan beinah gegen Null verläuft.

Wann sollte ausgezahlt werden?

Diese Frage bzw. die Antwort darauf ist jedem selbst überlassen. Sollten die finanziellen Mittel es zulassen, dass man nicht zwingend auf den Gewinn angewiesen ist, dann könnte man natürlich mit größeren Einsätzen auch größere Gewinne erzielen. Jedoch sollte man dabei realistisch bleiben und einen kühlen Kopf bewahren, weil ein höherer Einsatz im Umkehrschluss auch einen höheren Verlust bei nicht eintreffen des Scheines bedeuten würde. Aus Erfahrungen könnte abgeleitet werden, dass meist eine gesunde Mischung zum besten Ergebnis führt. Es könnte zum Beispiel ein Teil des Gewinns ausgezahlt werden und ein weiterer Teil zum Spielen weiterhin verwendet werden. Dadurch hätte man bereits einen gewissen Anteil sicher und könnte weiterhin sein Glück versuchen.

Fazit

Sportwetten lassen sich nutzen um einen Nebenverdienst zu erzielen. Auch nicht besonders sportbegeisterte Menschen können damit Geld verdienen, solange sie die Quoten im Auge behalten und dadurch gewisse Spekulation vornehmen. Es sollte jedoch auch stets die andere Seite der Medaille betrachtet werden, womit gemeint wird, dass nicht das letzte Geld zum Spielen verwendet werden sollte, weil der Gewinn nicht sicher ist. Selbst wenn die Quoten total für eine Mannschaft sprechen, könnte es vorkommen, dass diese Mannschaft verliert und man dadurch das gesetzte Geld ebenfalls verliert.Auch dafür existieren bereits genügend Beispiele, die zeigen, dass Gewinne erzielt wurden obwohl gegen die favoriten Mannschaft getippt wurde. Es kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber es ist auch eine Möglichkeit um mit einem recht geringen Einsatz einen größeren Gewinn zu erzielen. Auf Nummer Sicher gehen Sie mit Tipico: www.sportwetten-online.com/wettanbieter/tipico-erfahrung

Glücksspiel und Seriosität: Geht das überhaupt?

Glücksspiel ist seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden ein sehr beliebtes Spiel geworden. Dennoch hat man sehr früh erkannt, dass Glücksspiel oftmals mit Betrug im Zusammenhang steht. Diese traurige Entwicklung führte sogar dazu, dass sich Religionen diverser Art von Glücksspiel distanzieren. Das liegt daran, dass die Religionen Glücksspiel für unehrlich halten, was nicht selten dazu führt, dass eine komplette Religion überhaupt kein Glücksspiel konsumiert. Doch eines sicher: Glücksspiel und Seriosität: Das geht! Worauf Sie achten sollten, wenn sie Glücksspiele in Anspruch nehmen, klären wir im folgenden Artikel.

Über welche Funktionen und Angebote sollte ein guter Anbieter für Glücksspiel verfügen?

Insbesondere bei den Sportwetten bzw. im Allgemeinen im Glücksspiel ist eine sehr seriöse Webseite schlicht ergreifend pflicht. Das beginnt dabei, dass sie insbesondere in punkto Bedienbarkeit keinerlei Probleme haben sollten und auch im Gesamtservice vollumfänglich zufrieden gestellt werden sollen. Nicht selten werden von Experten empfohlen, dass man sich bestenfalls bei mehreren Anbietern registriert. Umso wichtiger ist es, dass Sie bei der Auswahl immer die richtigen Kernpunkte beachten. Moderne Unternehmen bieten mittlerweile eine mobile Applikation für das Smartphone an, auf welches Sie sicher ihrem Hobby nachgehen können. Dieser Markt ist sehr wichtig geworden, denn der Trend zum mobilen Geräten geht immer weiter.

Erkenne ich Unternehmen anhand ihrer Transfermethoden, ob diese seriös sind?

Ein gern vernachlässigter Punkt ist das Thema Zahlung. Viele Unternehmen haben in der klassischen Banküberweisung noch weitere Dienste in petto. Das amerikanische Unternehmen PayPal ist mittlerweile zu einem Indikator für Seriosität geworden. Dies liegt vor allem daran, weil sich das Unternehmen aussucht, mit welchen Sportwetten Anbietern es zusammenarbeitet. Achten Sie also darauf, ob PayPal bei dem jeweiligen Anbieter integriert ist. Im Falle, dass PayPal (siehe auch diese Tabelle) angeboten wird, können Sie kann stattdessen davon ausgehen, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt. Weitere Dienstleister für Zahlungen sind unter anderem: giropay, die klassische Kreditkarte oder auch Prepaid-Bezahlsysteme. Diese Dienste bringen zudem den Vorteil ein, dass Sie Ihr Geld gleich am nächsten Tag auf ihrem Konto verbuchen können. Dies ist ebenfalls auch bei den Bearbeitungsprozess vonseiten der Unternehmen ein wichtiger Indikator, der die Seriosität des Unternehmens wiederspiegelt. Sichere Anbieter sind Tipico (Siehe Bewertung Okt. 2016), Bet365, 888Sport, Ladbrokes – unsere persönliche Nr. 1.

Erkenne ich Seriosität anhand der Wett-Quoten?

Grundsätzlich legt jeder Buchmacher seine eigenen Quoten fest. Dies ist nicht selten ein Grund für Experten, sich bei mehreren Diensten zu registrieren, um von den besten Quoten zu profitieren. Insofern ist das Kriterium einer Wettquote nicht unbedingt mit der Seriosität verknüpft. Nichts desto trotz sind sehr große Abweichungen in der Tat eher selten, was Sie eventuell skeptisch machen sollte. Dennoch bedeuten kleine Abweichung bei den Wettquoten über das Jahr gerechnet mehrere Hunderte von Euros Verlust, sofern Sie aktiv am Glücksspiel teilnehmen.

Verfügt jedes Unternehmen über einen Kundensupport?

Grundsätzlich ist Ihnen empfohlen, nur auf Unternehmen zu setzen, die einen täglichen Kundensupport anbieten, um Ihre Fragen zu beantworten. Zusätzlich ist dies ein wichtiges Kriterium, um das Unternehmen besser kennenzulernen und einzuschätzen. Der Support sollte indes in der Lage sein, Ihnen alle Fragen rund um das Portal sowie Wettbedingungen zu beantworten. Selbst wenn ein 24-Stunden-Support in der heutigen Zeit sicherlich nicht ganz untypisch ist, bedeutet es nicht, im Falle, dass ein Anbieter über keinen derartigen Support verfügt, dass es sich um ein unseriöses Unternehmen handelt. Viel wichtiger ist, dass alle Ihre Fragen geklärt werden. Der Kundensupport sollte über die folgenden Wege erreichbar sein: zum einen sollten Sie die Möglichkeit haben, eine E-Mail zu versenden und zum zweiten sollten Sie ebenfalls auch den Weg über das Telefon bei Ihrem Anbieter finden. Viele Anbieter haben zudem noch einen Live Chat, der Ihnen Ihre Fragen in Kürze beantwortet.

Wie spare ich Geld beim Wetten?

Alleine die Tatsache, dass Glücksspiel nicht immer etwas mit Glück, sondern vielmehr auch mit Wissen zu tun hat, gibt es einen Trick, der Ihnen nachhaltig Geld einspart. Setzen Sie auf Anbieter, die komplett wettsteuerbefreit sind. Somit sparen Sie prozentual gesehen zwar keine Unsummen an Geld, doch über das Jahr gerechnet können Sie einiges an Geld dadurch einsparen. Entscheiden Sie sich dennoch, bei Anbietern zu spielen, die aktiv Steuern an den Staat abgeben müssen, dann achten Sie darauf, dass es mit fairen Bedingungen zugeht. Zu guter letzt achten Sie auf gültiges Siegel und Zertifikate, die die Anbieter bezogen haben. Somit sind sie vor Betrügern sicher. Wir empfehlen www.sportwetten-online.com.

Poker Spielvarianten verglichen: Texas Hold’em mit Omaha Poker

Poker macht Spaß und ist sehr stark verbreitet. Insbesondere in Online Casinos oder bei spezialisierten Anbietern ist diese Form von Glücksspiel stark verbreitet. In diesem Artikel geht es vor allem darum, Ihnen neue Spielarten zu präsentieren. Bei Ihrem nächsten Spielbank- oder Casino-Besuch sind Sie somit um einiges schlauer und beweisen ein abwechslungsreiches Wissen in verschiedenen Spielvariante. Vorrangig geht es um den Vergleich zwischen dem allseits bekannten Texas Hold’em und Omaha Poker. Welche Unterschiede oder aber auch Auffälligkeiten bei diesen zwei verschiedenen Spielarten auftreten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was macht Texas Hold’em so besonders?

in Sachen Beliebtheit ist diese Art von Poker ganz oben auf. Es wird nicht nur in regionalen Spielbanken, sondern insbesondere und sehr stark im Internet gespielt – so Poker24. Für viele ist Poker aufgrund der sehr starken Verbreitung das erste Spiel in der Kategorie Glücksspiel, mit dem sie in Kontakt kommen. Da Glücksspiel tendenziell eher ein schlechtes Images aufweist wagen sich nur sehr wenige Spieler gerne an Glücksspiele. Anders beim Poker.

Beim Texas Hold’em erhält jeder Spieler zu Anfang von dem Dealer zwei so genannte Hole Cards. Diese sind das Fundament und werden mit den weiteren Karten, die der Dealer aufdeckt, auch Community Cards genannt, kombiniert. Jede Runde werden die Spieler um ein individuellen Einsatz gebeten. Ausschließlich die erste Runde ist meistens mit einem festgelegten Einsatz vordefiniert. Da bei dieser Spielvariante nicht gegen die Bank gespielt wird, kommt es teilweise zu extrem hohen Jackpots beim Pokern. Das hängt einerseits mit der Anzahl der noch vorhandenen Spielern zusamme, und natürlich auch auf die Risikobereitschaft ihrer Mitspieler. Das Spiel endet dann, wenn entweder alle Spieler aufgeben und nur noch ein Spieler im Spiel bleibt oder am Ende der fünften Spielrunde die höchste Kombination definiert wurde. Der Einsatz wird nur dann geteilt, wenn der Kartenwert gleich ist. Diese Szenarios sind allerdings eher unwahrscheinlich, Aber nicht unmöglich. Die höchste Kombination ist der so genannte Royal Flush. Die Einsätze sind im Normalfall, wie eben bereits benannt, frei wählbar oder auch No Limit genannt. In Einzelfällen kann es dazu kommen, dass auch ein Fixed Limit bestimmt ist. Insbesondere bei Minbetpoker wird diese Art von Spieleinsatz gewählt. Eher selten, aber dennoch vertreten ist der Spieleinsatz mit Ante. Unser Tipp Everst Poker oder Titan Poker (Zum aktuellen Test).

Woher stammt das Texas Hold’em?

Dieser Art vom Poker wird vermutlich seit 1900 gespielt, zumindest wurden die ersten Aufzeichnungen in Robstown festgehalten. Wie nicht anders zu erwarten, ist diese Stadt in Texas, woher diese Spieler auch ihren Namen.

Wie spielt man Omaha Hold’em?

Das Omaha Hold’em ist die vorher vorgestellten Spiel relativ ähnlich. Zum Start erhält jeder Spieler vier verschiedene Hole Cards. Allerdings müssen wir zwei davon wieder abgegeben werden, so dass jeder Teilnehmer wieder dazu gezwungen wird, taktisch festzulegen, welche seiner Karten in seiner Hand bleiben. Danach kommen erneut fünf Karten auf den Tisch. Für die Kombination mit den anfangs bekommenen Karten stehen nur drei von fünf Karten zur Verfügung. Der Gewinner bei dieser Spielart ist derjenige, der die höchste Kombination aus allen Spielrunden aufweist. In Bezug auf den Einsatz werden sowohl No Limits, Pot Limits als auch Blinds festgelegt. Das bedeutet, dass der Gewinn entweder unbeschränkt hoch sein kann und abhängig von dem Einsatz der Mitspieler ist, was im Falle des No Limits eintrifft. Einen beschränkten Gewinn gibt es nur bei einem Limit, also dem Pot Limit.

Die Verbreitung dieses Spiels ist vor allen Dingen in Europa, aber auch in Nordamerika durchaus üblich. Möchten Sie einmal nicht Fuß auf diese Länder setzen, bietet sich auf jeden Fall das Online Casino an. Denn dieses ist für Sie jederzeit erreichbar und vor allen Dingen zum Üben sehr hilfreich, bevor Sie Ihr echtes Geld in Spielbanken vor Ort investieren. Bei der Auszahlung gibt es eine Besonderheit: sowohl der Gewinner als der Verlierer profitiert bei einer Regelung, die sich High und Low Split nennt. Das bedeutet, dass sowohl die beste als auch schlechteste Kombination aufgeteilt wird und sich somit ebenfalls verschiedenen Taktiken und Strategien bilden.

Worin unterscheiden sich diese zwei Spielarten?

Eine Gemeinsamkeit haben beide Spielarten: Es werden fünf Karten vom Croupier aufgedeckt. Während beim Omaha Hold’em zu Beginn vier Karten ausgeteilt werden, wovon der Spieler zwei behalten darf, gibt es beim Texas Hold’em zwei Karten, die jedoch nicht ausgetauscht werden dürfen. es lediglich möglich, in dieser Spielrunde zu passen oder auszusteigen. Ein weiterer Unterschied ist, dass beim Aufdecken der Community Karten beim Texas Hold’em alle Karten berücksichtigt werden dürfen, während beim Omaha Poker nur drei Karte in die Wertung mit einbezogen werden. Auch vor der Ausschüttung wird kein Halt gemacht: Wer beim Omaha Hold’em der Schlechteste in puncto Kombination ist, teilt sich den Gewinn mit dem Augenhöchsten.

Aus nicht geklärten Gründen ist Texas Hold’em wesentlich bekannter und wird von Millionen von Menschen gespielt, während Omaha Hold’em zwar im Vergleich zu anderen Spielen ebenfalls bekannt ist, aber nicht in der Reichweite mit Texas Hold’em mithalten kann.

Solarium und Krebs

Um das Sommergefühl noch etwas länger aufrechtzuerhalten, gehen gerade in der kalten Jahreszeit wieder mehr Menschen ins Solarium. Ja, gebräunte Sommerhaut ist schön und will gepflegt werden. Aber, immer mehr Menschen erkranken durch regelmäßige Solariumbesuche an Hautkrebs. Jeder Besuch auf der Sonnenbank erhöht die Hautkrebsgefahr. Rund 224.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Dieser “schwarze Hautkrebs” tritt zunehmend bei jüngeren Menschen auf, insbesondere bei Frauen. Ein Grund ist die intensive Bestrahlung der Haut mit künstlichen UV-Strahlen. Außerdem gibt es noch die UVC-Strahlen, die sehr kurzwellig und äußerst aggressiv sind.
Die Ozonschicht filtert sie heraus, wenn sie intakt ist, in Solarien kommen sie nicht vor.

Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, verdoppelt sein Risiko für eine Hautkrebserkrankung”, so Prof. Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention. Der Zusammenhang zwischen künstlichem Besonnen und Krebsentstehung ist laut aktuellen Studien also wesentlich dramatischer ist als bislang angenommen. Solarien strahlen mit einer Bestrahlungsstärke von maximal 0,3 Watt pro Quadratmeter trotz der neuen EU-Norm laut Breitbart noch zu intensiv: “Diese Menge entspricht der UV-Strahlung am Äquator um 12 Uhr mittags.” Bis 2012 gab es selbst diesen verpflichtenden Maximalwert nicht. Zum beispiel nach der Organisation, Cancer Research Uk, jeden Tag im Vereinigten Königreich zwei Personen unter 35 Jahren diagnostiziert malignes Melanom, der tödlichsten Form von Hautkrebs.

Warnt Dr. Utta Petzold, Dermatologin bei der Barmer GEK. “Viele glauben zwar, sie könnten die Haut damit auf das Sonnenbaden im Urlaub vorbereiten und sogar vor Sonnenbrand schützen. Doch das ist ein gefährlicher Irrtum.”

UVA-Strahlen sind langwellig und können daher tief in die Haut eindringen. Sie bräunen, bauen aber keinen Lichtschutz auf. Die Lichtstrahlen lassen sich nach ihrer Wellenlänge in UVA-, UVB- und UVC- Strahlen einteilen. Ralf Blumenthal vom Bundesverband der Dermatologen (BVDD) warnt: “UVA-Strahlen sind für die Alterung der Haut verantwortlich, sie machen sie schneller faltig und schrumpelig.” Künstliche Sonnenstrahlen, wie in Solarien, enthalten meist nur UVA-Licht. Experten raten zur Vorsicht: Der UVA-Anteil von Solarien ist übermäßig hoch, daher sind die Spätfolgen dieselben wie die durch übermäßige Sonnenbestrahlung.

Die Strahlung im Solarium schadet den Hautzellen
UV-Strahlung schädigt die Zellen. Diese werden mit Hilfe von Reparaturenzymen wieder regeneriert. Doch das funktioniert nicht immer. “Es gibt Studien, die zeigen, dass bei Solarien-Besuchen im zwei-wöchigen-Rhythmus über vier Jahre hinweg der Faktor um zehn steigt, an Hautkrebs zu erkranken”, sagt Grimme.

“In anderen Untersuchungen wurden Zellen zehn Sekunden lang UV-Licht ausgesetzt. Schon nach dieser kurzen Zeit war jede Zelle beschädigt. Nachdem die Reparaturenzyme ihre Arbeit getan hatten, sahen 99,99 Prozent der Zellen wieder aus wie vorher. Es kann aber sein, dass eine dabei ist, die nicht repariert wird”, sagt Grimme. “Und diese Zelle kann zu einer Krebszelle werden.”

Am Internationalen Institut der Forschung zur Prävention in Frankreich und dem Europäischen Institut für Onkologie in Italien durchgeführten überarbeitete Daten aus 27 veröffentlichten Studien über Hautkrebs und die Nutzung von Solarium.
Wie gefährlich das Kunstbräunen tatsächlich ist, haben französische und italienische Forscher nun genauer untersucht. Wer sich auf die Sonnenbank legt, hat demnach ein 20 Prozent höheres Risiko schwarzen Hautkrebs zu bekommen als Solarium-Abstinenzler. Besonders gefährdet sind junge Menschen. Das Krebsrisiko verdoppelt sich bei Sonnenbank-Freunde unter 35 Jahren; es kann sich sogar bis auf 87 Prozent erhöhen, wenn jemand schon in sehr jungen Jahren ins Solarium geht. Mit jedem Besuch auf der Sonnenbank steige das Krebsrisiko jährlich um 1,8 Prozent, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt “British Medical Journal”.

Für ihre Analyse werteten die Forscher vom Internationalen Institut für Vorsorgeforschung in Lyon und vom Europäischen Krebsinstitut in Mailand 27 Beobachtungsstudien zum Thema Hautkrebsrisiko und Besuch von Solarien aus, 18 europäische, sieben US-amerikanische oder kanadische und zwei australische Arbeiten. Alle Untersuchungen fanden zwischen 1981 und 2012 statt. Insgesamt nahmen über 11.000 Krebspatienten daran teil. Zum beispiel anhand dieser Daten errechneten die Forscher, dass Sonnenbank-Besuche 5,4 Prozent der in Europa jährlich fast 64.000 Neuerkrankungen an schwarzem Hautkrebs verursachen.

1992 waren Sonnenbänke nur als “wahrscheinlicher Auslöser” von Krebs bewertet worden. Aktuelle Forschungsarbeiten lassen jedoch keinen Zweifel daran, dass die UV-Strahlung aus den Geräten das Risiko einer Tumorerkrankung erhöhe. Wer unter 30 Jahre alt ist und regelmäßig ins Solarium geht, erhöht demnach sein Risiko, an einem Melanom zu erkranken, um 75 Prozent. Das Melanom, der schwarze Hautkrebs, gilt als besonders gefährlich. „Der Gebrauch von Solarien ist krebserregend. Ich weiß nicht, warum ein gesunder Mensch sie nutzen sollte“, sagt Vincent Cogliano. Der Forscher gehört zu den Experten der International Agency for Research on Cancer (IARC), die der WHO angeschlossen ist. Die IARC stufte aufgrund der aktuellen Studienergebnisse Solarien gemeinsam mit Zigaretten, Alkohol und Asbest in die Kategorie der am stärksten krebserregenden Faktoren ein. Cogliano sagte, er hoffe, dass die Neubewertung die nationalen Gesundheitsbehörden zum Handeln bewege.

Auch interessant dass nach den alarmierenden Ergebnissen einer Studie stuft die WHO Sonnenbänke in die höchste Kategorie der Krebsrisiken ein. Sie sind also ebenso gefährlich wie Zigaretten, Alkohol und Asbest. Hautkrebs, IARC, International Agency for Research on Cancer, Krebsrisiko, Melanom, Solarium, Studie, Studienergebnis, UV-Strahlung, Weltgesundheitsorganisation, WHO colourbox Bräunen im Solarium erhöht das Hautkrebsrisiko um 75 Prozent

Schwarzer Hautkrebs und Entstehen
Schwarzer Hautkrebs kann sich aus unauffälligen Muttermalen, aber auch aus normaler Haut entwickeln. Er entsteht, wenn einzelne pigmentbildende Zellen der Haut – Melanozyten genannt – ihre natürliche Wachstumsbremse verlieren und bösartig werden. Normale Melanozyten finden sich in den äußeren Hautschichten. Dort produzieren sie das Pigment Melanin. Beginnen einzelne Melanozyten an einer Stelle des Körpers unkontrolliert zu wachsen, zerstören sie andere Körperzellen und in späterem Stadium auch Blut- und Lymphgefäße. Gefährlich sind die Tochtergeschwulste, die so genannten Metastasen. Sie entstehen, wenn einzelne bösartige Zellen durch den Blutstrom in den ganzen Körper gelangen. Und Krebs entsteht. Experten sagen ist notwendig, um strengere Vorschriften beschränken Sie die Verwendung dieser Geräte und reduziert das Risiko für die Entwicklung der Krankheit schaffen.

Solarium – Verkannte Gefahr
Solarien sind besonders in Nordeuropa und den USA beliebt. Nach einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Umfrage besuchen in Deutschland etwa 14 Millionen Menschen regelmäßig ein Sonnenstudio. Seit der Verabschiedung des neuen Strahlenschutzgesetzes im Juni ist Minderjährigen unter 18 Jahren deren Besuch aber untersagt. Das Risiko ist besonders hoch bei Kindern unter 18 Jahren denn Ihre Haut empfindlicher gegen Schäden verursacht durch ultraviolette Strahlung (UV).

Also bleiben Sie gesund!